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Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum Hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>
 
Seit [[1912]] ist die Kirche eine eigene Pfarrkirche. <ref>100 Jahre St. Antonius Salzburg-Itzling. Wandel vom Dorf zum Stadtteil. Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche zum Hl. Antonius von Padua. Salzburg 2003. S. 12 ff.</ref>
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<ref><ref>Die neue Rieger-Orgel in der Stadtpfarrkirche zum Hl. Antonius in Salzburg-Itzling. Festschrift zur Weihe der neuen Orgel am 13. Juni 2010. Redaktion: Johannes Holztrattner. Herausgeber: Stadtpfarre Salzburg-Itzling. Salzburg 2010.</ref></ref>==Orgel==
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<ref><ref>==Orgel==</ref></ref>
 
Bei einem US-amerikanischen Bombenangriff auf Salzburg am [[20. Jänner]] [[1945]] wurde der hintere Eingangsbereich der Kirche und die Empore samt der Orgel zerstört. In der Nachkriegszeit wurde im linken Apsisbereich der Kirche eine einmanualige Orgel (11 Manual- und 2 Pedalregister) errichtet, deren Spieltisch sich nahe dem rechten vorderen Arkadenbogen des rechten Seitenschiffs befand. In der Folgezeit entschloss sich die Pfarre aber auch wieder zur Errichtung einer Orgel auf der hinteren Empore, die mit der Apsisorgel koppelbar war, aber nie vollständig ausgebaut wurde. Diese Orgel (7 Manualregister) war Wirkungsstätte des Langzeitorganisten Dr. Ernst Melzer (gestorben [[27. Mai]] [[1984]]), der u. a. als Präsident am [[Landesgericht Salzburg]] auch über 60 Jahre vor allem in Itzling kirchenmusikalisch tätig war.
 
Bei einem US-amerikanischen Bombenangriff auf Salzburg am [[20. Jänner]] [[1945]] wurde der hintere Eingangsbereich der Kirche und die Empore samt der Orgel zerstört. In der Nachkriegszeit wurde im linken Apsisbereich der Kirche eine einmanualige Orgel (11 Manual- und 2 Pedalregister) errichtet, deren Spieltisch sich nahe dem rechten vorderen Arkadenbogen des rechten Seitenschiffs befand. In der Folgezeit entschloss sich die Pfarre aber auch wieder zur Errichtung einer Orgel auf der hinteren Empore, die mit der Apsisorgel koppelbar war, aber nie vollständig ausgebaut wurde. Diese Orgel (7 Manualregister) war Wirkungsstätte des Langzeitorganisten Dr. Ernst Melzer (gestorben [[27. Mai]] [[1984]]), der u. a. als Präsident am [[Landesgericht Salzburg]] auch über 60 Jahre vor allem in Itzling kirchenmusikalisch tätig war.
 
Im Zuge der Kirchenrenovierung wurde die altersschwache Apsisorgel im Jahre 2002 abgetragen. Da die nun noch bestehende Orgel auf der Empore nicht mehr den kirchenmusikalischen Erfordernissen entsprach, begann die Pfarre, ein neues Instrument anzuschaffen. Eine endgültige Auftragserteilung erfolgte am [[11. Juni]] [[2008]] an das Orgelbauunternehmen Rieger in Vorarlberg.
 
Im Zuge der Kirchenrenovierung wurde die altersschwache Apsisorgel im Jahre 2002 abgetragen. Da die nun noch bestehende Orgel auf der Empore nicht mehr den kirchenmusikalischen Erfordernissen entsprach, begann die Pfarre, ein neues Instrument anzuschaffen. Eine endgültige Auftragserteilung erfolgte am [[11. Juni]] [[2008]] an das Orgelbauunternehmen Rieger in Vorarlberg.
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