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Die Wurzeln des ASV-ASKÖ Salzburg reichen bis in das zweite Jahrzehnt des [[20. Jahrhundert]]s zurück. [[1912]] gründete Karl Rotschopf den "Allgemeinen Arbeiter-Turnverein" in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl-Itzling]], der heute noch als [[ATSV Salzburg]] besteht. Gegen Jahresende [[1926]] entschlossen sich die damals im ATSV tätigen Itzlinger Sportler einen eigenen Verein in der Doppelgemeinde zu gründen. Dies war die Geburtsstunde des Arbeiter-, Turn- und Sportverein Itzling, in dem sich fortan die sportbegeisterten [[Itzling]]er und [[Gnigl]]er Bürger in den Sektionen Boden- und Geräteturnen, Leichtathletik, Handball, Faustball und Skilauf betätigen konnten. Im Zuge der politischen Unruhen des Jahres [[1934]] wurde der Verein als Teil der Arbeiterbewegung behördlich aufgelöst.  
 
Die Wurzeln des ASV-ASKÖ Salzburg reichen bis in das zweite Jahrzehnt des [[20. Jahrhundert]]s zurück. [[1912]] gründete Karl Rotschopf den "Allgemeinen Arbeiter-Turnverein" in [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl-Itzling]], der heute noch als [[ATSV Salzburg]] besteht. Gegen Jahresende [[1926]] entschlossen sich die damals im ATSV tätigen Itzlinger Sportler einen eigenen Verein in der Doppelgemeinde zu gründen. Dies war die Geburtsstunde des Arbeiter-, Turn- und Sportverein Itzling, in dem sich fortan die sportbegeisterten [[Itzling]]er und [[Gnigl]]er Bürger in den Sektionen Boden- und Geräteturnen, Leichtathletik, Handball, Faustball und Skilauf betätigen konnten. Im Zuge der politischen Unruhen des Jahres [[1934]] wurde der Verein als Teil der Arbeiterbewegung behördlich aufgelöst.  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfolgte [[1946]] die Wiedergründung des ATSV Itzling und im Zuge dessen auch die Einrichtung einer Fußballabteilung, die sich später zur stärksten Sektion im Verein entwickelte. Im selben Jahr pachtete der ATSV ein Grundstück an der [[Plainstraße]] auf dem heute das vereinseigene Sportzentrum steht.  
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Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] erfolgte [[1946]] die Wiedergründung des ATSV Itzling und im Zuge dessen auch die Einrichtung einer Fußballabteilung, die sich später zur stärksten Sektion im Verein entwickelte. Im selben Jahr pachtete der ATSV ein Grundstück an der [[Plainstraße]] auf dem heute das vereinseigene Sportzentrum steht.  
    
[[1948]] entschloss sich der Vereinsvorstand, dem damaligen Trend entsprechend, zur Umbenennung des Arbeiter-, Turn und Sportvereins in ''Amateursportvereinigung Salzburg''. Mit dem Beitritt zum Dachverband [[ASKÖ]] kam dann der heutige Vereinsname zustande.
 
[[1948]] entschloss sich der Vereinsvorstand, dem damaligen Trend entsprechend, zur Umbenennung des Arbeiter-, Turn und Sportvereins in ''Amateursportvereinigung Salzburg''. Mit dem Beitritt zum Dachverband [[ASKÖ]] kam dann der heutige Vereinsname zustande.