Die größte Enttäuschung erlebte der Salzburger im Jahr darauf bei den Heimweltmeisterschaften in Innsbruck. Noch vor dem Kombinationsabfahrtslauf bestritt er die sich über 10 km Länge ziehende Spezialabfahrt auf dem Glungezer. Der aufkommende [[Föhn]] setzte der Strecke derart zu, dass die 94 gestarteten Sportler während ihrer Läufe über mehrere Erdklumpen fahren mussten. Mit 18:05,6 fuhr Hauser mit der Startnummer 77 und eineinhalb Minuten Vorsprung auf Guzzi Lantschner Bestzeit. Auf Intervention der im geschlagenen Feld gelandeten Schweizer Favoriten entschied die FIS, den Spezialabfahrtslauf auf Grund der widrigen Bedingungen nicht anzuerkennen. In der Kombinationsabfahrt, die daher zugleich als Spezialabfahrt gewertet wurde, belegte er den dritten Rang hinter den Schweizern Walter Prager und David Zogg und gewann damit seine dritte Medaille bei internationalen Großereignissen. | Die größte Enttäuschung erlebte der Salzburger im Jahr darauf bei den Heimweltmeisterschaften in Innsbruck. Noch vor dem Kombinationsabfahrtslauf bestritt er die sich über 10 km Länge ziehende Spezialabfahrt auf dem Glungezer. Der aufkommende [[Föhn]] setzte der Strecke derart zu, dass die 94 gestarteten Sportler während ihrer Läufe über mehrere Erdklumpen fahren mussten. Mit 18:05,6 fuhr Hauser mit der Startnummer 77 und eineinhalb Minuten Vorsprung auf Guzzi Lantschner Bestzeit. Auf Intervention der im geschlagenen Feld gelandeten Schweizer Favoriten entschied die FIS, den Spezialabfahrtslauf auf Grund der widrigen Bedingungen nicht anzuerkennen. In der Kombinationsabfahrt, die daher zugleich als Spezialabfahrt gewertet wurde, belegte er den dritten Rang hinter den Schweizern Walter Prager und David Zogg und gewann damit seine dritte Medaille bei internationalen Großereignissen. |