Balthasar Schitter: Unterschied zwischen den Versionen

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Balthasar Schitter war der Sohn des Ruppenbauern Georg Schitter (* [[13. April]] [[1744]]; † [[4. Mai]] [[1807]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/STBIV/?pg=102 Sterbebuch der Pfarre Mariapfarr, Band IV, S. 49.]</ref> und seiner Frau Anna, geborene Graggaber.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/TFBVII/?pg=180 Taufbuch der Pfarre Mariapfarr, Band VII, S. 249.]</ref> Sein Bruder [[Georg Schitter (Priester)|Georg]] (* 1781; † 1839) war Pfarrvikar in Wendling ([[Oberösterreich]]).
Balthasar Schitter war der Sohn des Ruppenbauern Georg Schitter (* [[13. April]] [[1744]]; † [[4. Mai]] [[1807]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/STBIV/?pg=102 Sterbebuch der Pfarre Mariapfarr, Band IV, S. 49.]</ref> und seiner Frau Anna, geborene Graggaber.<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/mariapfarr/TFBVII/?pg=180 Taufbuch der Pfarre Mariapfarr, Band VII, S. 249.]</ref> Sein Bruder [[Georg Schitter (Priester)|Georg]] (* 1781; † 1839) war Pfarrvikar in Wendling ([[Oberösterreich]]).


Er studierte er von [[1813]] bis [[1817]] am Lyzeum in Salzburg. Am [[11. Juni]] [[1816]] zum Priester geweiht, wurde er [[1817]] Kurat, [[1818]] Koadjutor und [[1821]] Pfarrprovisor in Mariapfarr.
Er studierte er von [[1813]] bis [[1817]] am Lyzeum in Salzburg. Am [[11. Juni]] [[1816]] zum Priester geweiht, wurde er [[1817]] Kurat, [[1818]] Koadjutor und [[1821]] [[Pfarrer von Mariapfarr|Pfarrprovisor]] von [[Pfarre Mariapfarr|Mariapfarr]].


[[1825]] als Kooperator in der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]] tätig, erwarb er ab [[1826]] in [[Westendorf]] in [[Tirol]] als Pfarrvikar große Verdienste um die Reversion vieler Anhänger der Sekte der Manharter. Westendorf  „war der Manharter erster und vorzüglicher Sitz“, also ein Zentrum dieser vor allem im tirolischen [[Brixental]] und dessen Umgebung verbreiteten religiös-politischen Sekte.
[[1825]] als Kooperator in der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|Stadtpfarre St. Andrä]] tätig, erwarb er ab [[1826]] in [[Westendorf]] in [[Tirol]] als Pfarrvikar große Verdienste um die Reversion vieler Anhänger der Sekte der Manharter. Westendorf  „war der Manharter erster und vorzüglicher Sitz“, also ein Zentrum dieser vor allem im tirolischen [[Brixental]] und dessen Umgebung verbreiteten religiös-politischen Sekte.