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Das Brand-Knabenkraut zählt zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]] und kommt dort auf trockenen, wie auch in frischen Wiesen bis in Höhen von 2 000 [[m ü. A.]] vor. Sie steht meist  auf kalkhaltigen Böden im sog. Biotoptyp [[Geröllweide]]. Geröllweiden sind ehemals für die Weidelandgewinnung geschaffene, von Steinen übersäte Hänge, die heute weder gemäht noch ausreichend [[Almwirtschaft|bestoßen]] werden. Die dort wachsenden hochstaudenreichen Rasengesellschaften stehen in enger Beziehung zu den [[Grünerle]]n-Gebüschen. Geröllweiden zählen zu den [[Busch-, Zwergstrauch-, Wiesen- und Weidengesellschaften]] im [[Nationalpark Hohe Tauern]].
 
Das Brand-Knabenkraut zählt zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]] und kommt dort auf trockenen, wie auch in frischen Wiesen bis in Höhen von 2 000 [[m ü. A.]] vor. Sie steht meist  auf kalkhaltigen Böden im sog. Biotoptyp [[Geröllweide]]. Geröllweiden sind ehemals für die Weidelandgewinnung geschaffene, von Steinen übersäte Hänge, die heute weder gemäht noch ausreichend [[Almwirtschaft|bestoßen]] werden. Die dort wachsenden hochstaudenreichen Rasengesellschaften stehen in enger Beziehung zu den [[Grünerle]]n-Gebüschen. Geröllweiden zählen zu den [[Busch-, Zwergstrauch-, Wiesen- und Weidengesellschaften]] im [[Nationalpark Hohe Tauern]].
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==Quellen==
 
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