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== Leben ==
 
== Leben ==
 
=== Ausbildung und Beruf ===
 
=== Ausbildung und Beruf ===
Hufler maturierte an der k.k. Staatslehrerbildungsanstalt in Mies (tschechisch ''Stříbro''), Westböhmen. Danach war er von [[1911]] bis [[1913]] als Aushilfslehrer tätig, und zwar 1911/12 an der [[Volksschule Bad Gastein]], [[1912]]/13 an der [[Volksschule Wagrain]] und [[1913]]/14 an der [[Volksschule Werfen]]. Im Jahr 1913 legte er die Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen ab, [[1914]] folgte die Ernennung zum definitiven Lehrer an der [[Volksschule Großarl]]. Von 1914 bis [[1918]] leistete er im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Kriegsdienst.
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Hufler maturierte an der k.k. Staatslehrerbildungsanstalt in Mies (tschechisch ''Stříbro''), Westböhmen. Danach war er von [[1911]] bis [[1913]] als Aushilfslehrer tätig, und zwar 1911/12 an der [[Volksschule Bad Gastein]], [[1912]]/13 an der [[Volksschule Wagrain]] und [[1913]]/14 an der [[Volksschule Werfen]]. Im Jahr 1913 legte er die Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen ab, [[1914]] folgte die Ernennung zum definitiven Lehrer an der [[Volksschule Großarl]]. Von 1914 bis [[1918]] leistete er im [[Ersten Weltkrieg]] Kriegsdienst.
    
Von 1918 bis [[1938]] war Hufler Direktor der damaligen [[Volksschule Böckstein|Volksschule]] in [[Böckstein]], nach im Jahr 1938 erfolgter Versetzung von 1938 bis [[1941]] Direktor der [[Volksschule Wald im Pinzgau]]. Im Jahr 1941 wurde er in Pension geschickt und arbeitete sodann als Aushilfsangestellter in der Forstverwaltung. [[1945]] wurde er wieder in den Schuldienst aufgenommen und war in [[Wald im Pinzgau]] von 1945 bis [[1948]] provisorischer, von 1948 bis [[1957]] definitiver Volksschuldirektor.
 
Von 1918 bis [[1938]] war Hufler Direktor der damaligen [[Volksschule Böckstein|Volksschule]] in [[Böckstein]], nach im Jahr 1938 erfolgter Versetzung von 1938 bis [[1941]] Direktor der [[Volksschule Wald im Pinzgau]]. Im Jahr 1941 wurde er in Pension geschickt und arbeitete sodann als Aushilfsangestellter in der Forstverwaltung. [[1945]] wurde er wieder in den Schuldienst aufgenommen und war in [[Wald im Pinzgau]] von 1945 bis [[1948]] provisorischer, von 1948 bis [[1957]] definitiver Volksschuldirektor.