| − | Mörk von Mörkenstein wurde in einer Offiziersfamilie geboren und besuchte das k.k. [[Akademisches Gymnasium|Staatsgymnasium]] in der [[Stadt Salzburg]], wo er [[1907]] die Matura ablegte. Es folgte ab 1907 die Einjährig Freiwilligenschule beim 4. Regiment der "Tiroler Kaiserjäger", 1908 legte er die Prüfung zum Reserveoffizier ab. Nach der militärischen Ausbildung zog er nach München und begann 1908 sein Studium in der Mal- und Zeichenschule von Walter Thor. 1909 setzte er sein Studium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie, wo er nach der dreijährigen Studiendauer als akademischer Maler anerkannt wurde. 1912/13 begann Mörk ein weiterbildendes Studium in der Specialschule bei Alois Delug. Nach der allgemeinen Mobilmachung für den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] rückte Mörk beim Infanterieregiment [[K.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59|Rainerregiment]] in Salzburg ein. Mörk wurde am 22. Oktober 1914 bei einem Sturmangriff am San-Ufer schwer verwundet und verstarb am 23. Oktober am Verbandsplatz. | + | Mörk von Mörkenstein wurde in einer Offiziersfamilie geboren und besuchte das k.k. [[Akademisches Gymnasium|Staatsgymnasium]] in der [[Stadt Salzburg]], wo er [[1907]] die Matura ablegte. Es folgte ab 1907 die Einjährig Freiwilligenschule beim 4. Regiment der "Tiroler Kaiserjäger", 1908 legte er die Prüfung zum Reserveoffizier ab. Nach der militärischen Ausbildung zog er nach München und begann 1908 sein Studium in der Mal- und Zeichenschule von Walter Thor. 1909 setzte er sein Studium an der Allgemeinen Malerschule der Wiener Akademie, wo er nach der dreijährigen Studiendauer als akademischer Maler anerkannt wurde. 1912/13 begann Mörk ein weiterbildendes Studium in der Specialschule bei Alois Delug. Nach der allgemeinen Mobilmachung für den [[Ersten Weltkrieg]] rückte Mörk beim Infanterieregiment [[K.u.k. Infanterieregiment "Erzherzog Rainer" Nr. 59|Rainerregiment]] in Salzburg ein. Mörk wurde am 22. Oktober 1914 bei einem Sturmangriff am San-Ufer schwer verwundet und verstarb am 23. Oktober am Verbandsplatz. |