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Doméniggs größter Wanddurchstieg war die gewaltige Nordwand des Triglav ([[Slowenien]]). Doch höchst unfreundliche Berichte seiner Gefährten werfen ein zweifelhaftes Licht auf seine Verdienste um diese Erstbegehung. Trotz seiner schlechten körperlichen Verfassung hatte er seine Teilnahme an diesen Fahrt ertrotzt. Aber außer Zweifel stand, dass er ein tüchtiger Felsgänger war.  
 
Doméniggs größter Wanddurchstieg war die gewaltige Nordwand des Triglav ([[Slowenien]]). Doch höchst unfreundliche Berichte seiner Gefährten werfen ein zweifelhaftes Licht auf seine Verdienste um diese Erstbegehung. Trotz seiner schlechten körperlichen Verfassung hatte er seine Teilnahme an diesen Fahrt ertrotzt. Aber außer Zweifel stand, dass er ein tüchtiger Felsgänger war.  
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Zu Weihnachten [[1900]] gelang ihm zusammen mit Saar, Sehrig und von Graff die erste Skibesteigung des [[Großvenediger]]s , die zu den Pioniertaten des ostalpinen Skilaufs zählte. Die gefrorene Wandspitze in den [[Zillertaler Alpen]] war [[1904]] die nächste Skibesteigung.  
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Zu Weihnachten [[1900]] gelang ihm zusammen mit [[Günther Freiherr von Saar]], Sehrig und von Graff die erste Skibesteigung des [[Großvenediger]]s , die zu den Pioniertaten des ostalpinen Skilaufs zählte. Die gefrorene Wandspitze in den [[Zillertaler Alpen]] war [[1904]] die nächste Skibesteigung.  
    
Doménigg war von [[1905]] bis [[1910]]  Vorstand des Österreichischen Gebirgsvereins. An seinem Lebensabend, 1949, veröffentlichte er „für die bergfreudige Jugend“ ein liebenswürdiges Buch: „Ein Bergsteigerleben“.
 
Doménigg war von [[1905]] bis [[1910]]  Vorstand des Österreichischen Gebirgsvereins. An seinem Lebensabend, 1949, veröffentlichte er „für die bergfreudige Jugend“ ein liebenswürdiges Buch: „Ein Bergsteigerleben“.