Matthäus Gugl: Unterschied zwischen den Versionen

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Matthäus Gugl war seit [[1705]] Mitglied der [[Hofmusik]]kapelle und wurde  am [[1. Oktober]] [[1717]] in Nachfolge von [[Johann Baptist Samber]] Domstiftsorganist. Seine Generalbass-Schule ''Fundamenta partiturae in Compendio data'' erfuhr mehrere Auflagen.
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Matthäus Gugl war vermutlich Schüler von [[Georg Muffat]] und von [[Heinrich Ignaz Franz Biber]]. Seit [[1705]] war er Mitglied der [[Hofmusik]]kapelle und wurde  am [[1. Oktober]] [[1717]] in Nachfolge von [[Johann Baptist Samber]] Domstiftsorganist. Seine Generalbass-Schule ''Fundamenta partiturae in Compendio data'' erfuhr mehrere Auflagen.
  
 
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Version vom 30. April 2021, 08:02 Uhr

Matthäus Gugl (* 1683? in Tichlowitz, tschechisch Těchlovice nad Labem, Böhmen; † 17. April 1721 in der Stadt Salzburg)[1] war ein Salzburger Komponist, Domstiftsorganist und Musiktheoretiker.

Leben

Matthäus Gugl war vermutlich Schüler von Georg Muffat und von Heinrich Ignaz Franz Biber. Seit 1705 war er Mitglied der Hofmusikkapelle und wurde am 1. Oktober 1717 in Nachfolge von Johann Baptist Samber Domstiftsorganist. Seine Generalbass-Schule Fundamenta partiturae in Compendio data erfuhr mehrere Auflagen.

Publikation

  • Fundamenta partiturae in Compendio data, Salzburg 1717.

Quellen

  • Ruhnke, Martin: Gugl, Matthäus, in Blume, Friedrich (Hg): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Allgemeine Enzyklopädie der Musik. Band 5. Kassel (Bärenreiter) 1956, Sp. 1053f.
  • Hintermaier, Ernst: Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart, in: derselbe (Red.): Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom. Salzburg 1988, S. 47.

Einzelnachweise

Zeitfolge