Dr. Theodor Herzl, der sein Rechtsreferendariat am [[Salzburger Landesgericht]] ableistete, schrieb in sein Tagebuch: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu. Ich wäre auch gerne in der schönen Stadt geblieben; aber als Jude wäre ich nie zur Stellung eines Richters befördert worden.“'' | Dr. Theodor Herzl, der sein Rechtsreferendariat am [[Salzburger Landesgericht]] ableistete, schrieb in sein Tagebuch: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu. Ich wäre auch gerne in der schönen Stadt geblieben; aber als Jude wäre ich nie zur Stellung eines Richters befördert worden.“'' |