Pfarre Erl: Unterschied zwischen den Versionen

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== Allgemeines, Pfarrbereich ==
== Allgemeines, Pfarrbereich ==
Der Pfarrbereich deckt sich mit dem Gebiet der am östlichen Innufer gelegenen Gemeinde [[Erl]], der nördlichsten Gemeinde [[Nordtirol]]s.
Der Pfarrbereich deckt sich mit dem Gebiet der am östlichen [[Inn]]<nowiki>ufer<nowiki> gelegenen Gemeinde [[Erl]], der nördlichsten Gemeinde [[Nordtirol]]s.


Die Pfarre gehört zum [[Dekanat Kufstein]]. Sie bildet künftig mit den Pfarren [[Pfarre Ebbs|Ebbs]], [[Pfarre Niederndorf|Niederndorf]] und [[Pfarre Walchsee|Walchsee]] einen [[Pfarrverband]].
Die Pfarre gehört zum [[Dekanat Kufstein]]. Sie bildet künftig mit den Pfarren [[Pfarre Ebbs|Ebbs]], [[Pfarre Niederndorf|Niederndorf]] und [[Pfarre Walchsee|Walchsee]] einen [[Pfarrverband]].
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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Die [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg#Entwicklung|Pfarrerrichtung]] erfolgte im [[7. Jahrhundert|7.]] oder [[8. Jahrhundert]]. Da östlich des Inns gelegen, gehörte die Pfarre schon im Früh[[mittelalter]] zur [[Erzdiözese Salzburg#Geschichte|Salzburger Diözese]]. Dies blieb auch nach der Gründung des Bistums Chiemsee so, das von [[1215]] bis [[1808]] als [[Eigenbistum]] des Erzbistums bestand. Denn der Gründer, [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]], wünschte nicht, dass das Bistums Chiemsee an eine auswärtige Diözese grenze, und behielt daher alle dem Inn anrainenden Pfarren (im heutigen Tiroler Teil der Erzdiözese die Pfarren [[Pfarre Kirchbichl| Kirchbichl]], Ebbs und Erl sowie nördlich von Erl die heute bayrische (münchen-freisingische) Pfarre Rohrdorf) bei der Erzdiözese.
Die [[Pfarren der Erzdiözese Salzburg#Entwicklung|Pfarrerrichtung]] erfolgte im [[7. Jahrhundert|7.]] oder [[8. Jahrhundert]]. Da östlich des Inns gelegen, gehörte die Pfarre schon im Früh[[mittelalter]] zur [[Erzdiözese Salzburg#Geschichte|Salzburger Diözese]]. Dies blieb auch nach der Gründung des Bistums Chiemsee so, das von [[1215]] bis [[1808]] als [[Eigenbistum]] des Erzbistums bestand. Denn der Gründer, [[Erzbischof]] [[Eberhard II. von Regensberg]], wünschte nicht, dass das Bistum Chiemsee an eine auswärtige Diözese grenze, und behielt daher alle dem Inn anrainenden Pfarren (im heutigen Tiroler Teil der Erzdiözese die Pfarren [[Pfarre Kirchbichl| Kirchbichl]], Ebbs und Erl sowie nördlich von Erl die heute bayrische (münchen-freisingische) Pfarre Rohrdorf) bei der Erzdiözese.


Eine Filiale der Pfarre war Nußdorf in [[Bayern]].
Eine Filiale der Pfarre war Nußdorf in [[Bayern]].