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Auf dem Weg zum gemeinsamen Mittagessen im [[Zipfer Bierhaus]] besichtigte ein Teil der Teilnehmer den [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St.-Peter]]-Hof mit der [[Stiftsbäckerei St. Peter]] und dem Wasserrad, angetrieben durch den [[Almkanal]], den [[Friedhof von St. Peter|Friedhof]] sowie den [[Stiftskeller St. Peter|Stiftskeller]] von St. Peter.
Auf dem Weg zum gemeinsamen Mittagessen im [[Zipfer Bierhaus]] besichtigte ein Teil der Teilnehmer den [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St.-Peter]]-Hof mit der [[Stiftsbäckerei St. Peter]] und dem Wasserrad, angetrieben durch den [[Almkanal]], den [[Friedhof von St. Peter|Friedhof]] sowie den [[Stiftskeller St. Peter|Stiftskeller]] von St. Peter.


Am Nachmittag stand ab 13:45 Uhr eine „Kleine Salzburger Stadtführung“ mit em.o. Univ.-Prof. DDr. h. c. [[Josef Wallnig]] auf dem Programm. Die Teilnehmer trafen sich mit Prof. Wallnig beim [[Florianibrunnen (Alter Markt)|Florianibrunnen]] am [[Alter Markt|Alten Markt]] und erlebten eine überaus unterhaltsame und informative "alternative" Führung durch sein Haus [[Alter Markt 5]] und an einige besondere Ecken der Altstadt von Salzburg mit Ende beim [[Vier-Elemente-Brunnen]] im [[Mirabellgarten]]. In seinem Haus zeigte er uns u. a. ein "Schnapskastl" des Universalkünstlers [[Kay Krasnitzky]], die Wohnung, in der um [[1823]] die Witwe nach [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]], [[Constanze Weber|Constanze]], mit ihrem zweiten Mann [[Georg Nikolaus Nissen]] wohnte sowie eine von Mozart stammende "Anleitung zum Komponieren von Opern".
Am Nachmittag stand ab 13:45 Uhr eine „Kleine Salzburger Stadtführung“ mit em.o. Univ.-Prof. DDr. h. c. [[Josef Wallnig]] auf dem Programm. Die Teilnehmer trafen sich mit Prof. Wallnig beim [[Florianibrunnen (Alter Markt)|Florianibrunnen]] am [[Alter Markt|Alten Markt]] und erlebten eine überaus unterhaltsame und informative "alternative" Führung durch sein Haus [[Alter Markt 5]] und an einige besondere Ecken der Altstadt von Salzburg mit Ende beim [[Vier-Elemente-Brunnen]] im [[Mirabellgarten]]. In seinem Haus zeigte er uns u. a. ein "Schnapskastl" des Universalkünstlers [[Kay Krasnitzky]], die Wohnung, in der um [[1823]] [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]s Witwe, [[Constanze Nissen]], mit ihrem zweiten Mann [[Georg Nikolaus Nissen]] wohnte, sowie eine von Mozart stammende "Anleitung zum Komponieren von Opern".


Von 17:45 bis 18:30 Uhr informierte im [[Primogeniturpalast|Mozarteum]] ao. Univ.-Doz. für Historische Tasteninstrumente [[Wolfgang Brunner]] über die „Entwicklung des Wiener Hammerklaviers 1780–1830“. Anschließend gab es Kostproben von Studenten der [[Hochschule Mozarteum]] zu hören und es wurden Audioaufnahmen zum Einpflegen in die Artikel erstellt.
Von 17:45 bis 18:30 Uhr informierte im [[Primogeniturpalast|Mozarteum]] ao. Univ.-Doz. für Historische Tasteninstrumente [[Wolfgang Brunner]] über die „Entwicklung des Wiener Hammerklaviers 1780–1830“. Anschließend gab es Kostproben von Studenten der [[Hochschule Mozarteum]] zu hören und es wurden Audioaufnahmen zum Einpflegen in die Artikel erstellt.
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== Quelle ==
== Quelle ==
* [[Peter Krackowizer]], der an dieser Veranstaltung teilgenommen hat, sowie Informationen von den im Artikel erwähnten Personen
* [[Peter Krackowizer]], der an dieser Veranstaltung teilgenommen hat, sowie Informationen von den im Artikel erwähnten Personen
==== Einzelnachweise ====
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