Carl Johannis: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Nach Abschluss seines Studiums der Violine [[1922]] war Carl Johannis Konzertmeister des Kurorchesters Bad Hall, der Städtebund-Oper und des Johann-Strauss-Orchesters.
Nach Abschluss seines Studiums der Violine [[1922]] war Carl Johannis Konzertmeister des Kurorchesters Bad Hall, der Städtebund-Oper und des Johann-Strauß-Orchesters.


Am [[1. Dezember]] [[1934]] wurde er Zweiter Geiger des Staatsopernorchesters Wien, am [[1. Jänner]] [[1935]] Mitglied der Wiener Philharmoniker. Ab [[1. März]] [[1936]] war er bis zu seiner Pensionierung am [[1. Jänner]] [[1974]] Stimmführer der Zweiten Violinen.
Am [[1. Dezember]] [[1934]] wurde er Zweiter Geiger des Staatsopernorchesters Wien, am [[1. Jänner]] [[1935]] Mitglied der Wiener Philharmoniker. Ab [[1. März]] [[1936]] war er bis zu seiner Pensionierung am [[1. Jänner]] [[1974]] Stimmführer der Zweiten Violinen.


Neben seiner Tätigkeit als Musiker komponierte er mehrere Werke, wie eine Vertonung des ''Marienlebens'' von Rainer Maria Rilke, und schrieb über dreißig theoretische Werke zu musikalischen, physikalischen und philosophischen Fragen.  
Neben seiner Tätigkeit als Musiker komponierte er mehrere Werke, wie eine Vertonung des ''Marienlebens'' von Rainer Maria Rilke, und schrieb über dreißig theoretische Werke zu musikalischen, physikalischen und philosophischen Fragen.


== Salzburgbezug ==
== Salzburgbezug ==