Josef Stern: Unterschied zwischen den Versionen

Werner100359 (Diskussion | Beiträge)
K Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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==Leben==
==Leben==
Sein Vater war Werkarzt der [[Ebenauer Eisenwerke]] und ermöglichte Josef den Besuch des  Gymnasium in [[Salzburg]]. Er wollte  Hochschullehrer für Mathematik und Physik.  Aber eine bereits in jungen Jahren beginnende Schwerhörigkeit veranlasste ihn, das Bauingenieurstudium an der Technischen Hochschule in Wien zu absolvieren.
Sein Vater war Werkarzt der [[Ebenauer Eisenwerke]] und ermöglichte Josef den Besuch des  Gymnasium in der [[Stadt Salzburg]]. Er wollte  Hochschullehrer für Mathematik und Physik.  Aber eine bereits in jungen Jahren beginnende Schwerhörigkeit veranlasste ihn, das Bauingenieurstudium an der Technischen Hochschule in Wien zu absolvieren.


[[1883]] gründete er in Wien zusammen mit Franz Hafferl das Ingenieurbüro Stern & Hafferl, [[1887]] folgte das "Bauunternehmen Stern & Hafferl OHG". Sie erhielten zahlreiche Aufträge für Bahnprojekt in der k.u.k. Monarchie, unter anderem die [[Salzkammergut-Lokalbahn]], die [[Schafbergbahn]] (Zahnradbahn) der die Straßenbahn Gmunden. Letzte veranlasste beide, [[1893]] ihr Unternehmen nach Gmunden zu übersiedeln.  Weitere Projekte folgten: [[1892]]/[[1893|93]]  das kalorische Dampfkraftwerk in [[St. Wolfgang]], [[1894]] wurde in  Gmunden ein kalorisches Dampfkraftwerk von ihnen errichtet, sowie zahlreiche Wasserkraftwerke (z. B. 1902 das Traunfallwerk).
[[1883]] gründete er in Wien zusammen mit Franz Hafferl das Ingenieurbüro Stern & Hafferl, [[1887]] folgte das "Bauunternehmen Stern & Hafferl OHG". Sie erhielten zahlreiche Aufträge für Bahnprojekt in der k.u.k. Monarchie, unter anderem die [[Salzkammergut-Lokalbahn]], die [[Schafbergbahn]] (Zahnradbahn) der die Straßenbahn Gmunden. Letzte veranlasste beide, [[1893]] ihr Unternehmen nach Gmunden zu übersiedeln.  Weitere Projekte folgten: [[1892]]/[[1893|93]]  das kalorische Dampfkraftwerk in [[St. Wolfgang]], [[1894]] wurde in  Gmunden ein kalorisches Dampfkraftwerk von ihnen errichtet, sowie zahlreiche Wasserkraftwerke (z. B. 1902 das Traunfallwerk).