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Durch seinen ersten Lehrer Alois Zwerber lernte Jakob Adlhart der Jüngere die breite Stilpalette historisierenden Kopierens kennen, setzte sich aber auch mit der Secession auseinander. Ab [[1920]] leitete er die "Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgewerbe" und studierte von [[1921]] bis [[1923]] bei Anton Hanak an der Wiener Kunstgewerbeschule. Er beendete sein Studium mit der Note ''vorzüglich''.  
 
Durch seinen ersten Lehrer Alois Zwerber lernte Jakob Adlhart der Jüngere die breite Stilpalette historisierenden Kopierens kennen, setzte sich aber auch mit der Secession auseinander. Ab [[1920]] leitete er die "Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgewerbe" und studierte von [[1921]] bis [[1923]] bei Anton Hanak an der Wiener Kunstgewerbeschule. Er beendete sein Studium mit der Note ''vorzüglich''.  
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Jakob Adlhart der Jüngere schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in [[Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen monumentalen Arbeiten für das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] (Kolossalkruzifix, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Kleine Festspielhaus]] (marmorne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]).
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Jakob Adlhart der Jüngere schuf vor allem Holzplastiken für Kirchenausstattungen in der [[Stadt Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im süddeutschen Raum. Die wichtigsten Werke gelangen ihm in seinen monumentalen Arbeiten für das [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] (Kolossalkruzifix, [[1925]]) und in Zusammenarbeit mit [[Clemens Holzmeister]] für das [[Haus für Mozart|Kleine Festspielhaus]] (marmorne Mimenmaske über dem Haupteingang, [[1926]]).
    
[[1928]] erhielt der Salzburger Architekt [[Otto Strohmayr]] gemeinsam mit dem Bildhauer Jakob Adlhart einen Auftrag zum Umbau des "Zipfer Bierstübls". Zwei überlieferte Postkarten dokumentieren den Zustand vor und nach diesem Umbau. <ref>[https://core.ac.uk/download/pdf/11595709.pdf Mag.phil. Ingrid Holzschuh, Dissertation, "Otto Strohmayr" (1900–1945) Hitlers Architekt für die Neugestaltung der Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“]</ref>
 
[[1928]] erhielt der Salzburger Architekt [[Otto Strohmayr]] gemeinsam mit dem Bildhauer Jakob Adlhart einen Auftrag zum Umbau des "Zipfer Bierstübls". Zwei überlieferte Postkarten dokumentieren den Zustand vor und nach diesem Umbau. <ref>[https://core.ac.uk/download/pdf/11595709.pdf Mag.phil. Ingrid Holzschuh, Dissertation, "Otto Strohmayr" (1900–1945) Hitlers Architekt für die Neugestaltung der Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“]</ref>
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* In der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos]] ein ausdrucksvolles Kruzifix  
 
* In der [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos]] ein ausdrucksvolles Kruzifix  
 
* Das das gotische Vesperbild in Stein in der [[Lourdeskapelle (Altenmarkt im Pongau)|Lourdeskapelle]] in [[Altenmarkt im Pongau]]
 
* Das das gotische Vesperbild in Stein in der [[Lourdeskapelle (Altenmarkt im Pongau)|Lourdeskapelle]] in [[Altenmarkt im Pongau]]
* Ein Krippenrelief in der [[Pfarrkirche zum hl. Rupert Wagrain]] in [[Wagrain]] sowie zwei alte Kunstwerke aus der Pfarrkirche, die sich jetzt im [[Dommuseum]] in [[Salzburg]] befinden.
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* Ein Krippenrelief in der [[Pfarrkirche zum hl. Rupert Wagrain]] in [[Wagrain]] sowie zwei alte Kunstwerke aus der Pfarrkirche, die sich jetzt im [[Dommuseum]] in der [[Stadt Salzburg]] befinden.
 
* [[Sandsteinadler Schloss Kleßheim]]
 
* [[Sandsteinadler Schloss Kleßheim]]
 
* ein [[Kruzifix von Jakob Adlhart im Collegium Benedictinum|Kolossal-Kruzifix]] in der Eingangshalle des [[Collegium Benedictinum]]
 
* ein [[Kruzifix von Jakob Adlhart im Collegium Benedictinum|Kolossal-Kruzifix]] in der Eingangshalle des [[Collegium Benedictinum]]