Friedrich Zeller (Lehrer): Unterschied zwischen den Versionen

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Fritz Zeller war der Sohn des Volksschullehrers Heinrich Zeller und seiner Frau Julia, geborene Danter.
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* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]]: ''Straßennamen'', in: [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): ''Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg''. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.
 
* [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]]: ''Straßennamen'', in: [[Walter Aumayr|Aumayr, Walter]], [[Josef Brettenthaler]] und [[Horst Haslauer]] (Red.): ''Grödig. Aus der Geschichte eines alten Siedlungsraumes am Untersberg''. Marktgemeinde Grödig (Eigenverlag) 1990.
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Version vom 4. November 2020, 00:04 Uhr

Oberschulrat Fritz Zeller (* 8. Juni 1896 in Oberndorf; † 27. Oktober 1961 in Salsburg)[1] war Lehrer und Schulleiter der Grödiger Volksschule Fürstenbrunn.

Leben

Fritz Zeller war der Sohn des Volksschullehrers Heinrich Zeller und seiner Frau Julia, geborene Danter.

1919 trat er in den Salzburger Schuldienst und unterrichtete bis 1923 an der Volksschule Faistenbrunn, war dann von 1923 bis 1928 Schulleiter der Volksschule Fuschl am See, unterichtete von 1928 bis 1936 an der Volksschule Großgmain.

Von 1943 bis zu seinem Ableben 1961 war er Lehrer und Schulleiter der neu errichteten einklassigen Volksschule Fürstenau. Er verfasste eine Ortschronik von Grödig, die er 1954 dem Gemeindeamt Grödig übergab und die seither verschwunden ist.

Ehrungen

Der Fritz-Zeller-Weg in Grödig ist nach ihm benannt.

Quellen

Einzelverweise

Zeitfolge
Vorgänger


Schulleiter der Volksschule Fürstenbrunn
19431961
Nachfolger

Walter Aumayr

Zeitfolge
Vorgänger


Schulleiter der Volksschule Fuschl
19231928
Nachfolger

Walter Aumayr