Gaisbergbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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*Die Endstation war bei dem [[1939]] abgebrannten Gaisberghotel (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage. | *Die Endstation war bei dem [[1939]] abgebrannten Gaisberghotel (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage. | ||
Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven, wobei die ersten vier von der Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. | |||
Desweiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons. | |||
Die letzte fahrplanmässige Fahrt der Gaisbergbahn erfolgte am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten das damals nicht, da man seitens der Redaktion keine Notwendigkeit sah. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut und alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr.1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt einem Waggon ins Technische Museum Wien. | Die letzte fahrplanmässige Fahrt der Gaisbergbahn erfolgte am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten das damals nicht, da man seitens der Redaktion keine Notwendigkeit sah. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut und alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr.1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt einem Waggon ins Technische Museum Wien. | ||
Die Stationsgebäude Judenbergalm und Zistelalm gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude Gaisbergspitze bereits um 1947 herum abgetragen wurde. | Die Stationsgebäude Judenbergalm und Zistelalm gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude Gaisbergspitze bereits um 1947 herum abgetragen wurde. | ||