Dorothea Grindlinger: Unterschied zwischen den Versionen

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[[1938]], nach dem [[Anschluss]], verloren alle ihre Arbeitsstelle und wurden aus Salzburg nach Wien vertrieben. In Wien versuchte die Familie, die als Polen galten, Visa für [[Großbritannien]] und die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] zu erhalten. Die Geschwister Otto, Stella und Henriette konnten im April 1939 nach England flüchten, die Mutter aber hatte kein Visum erhalten und die Tochter Dorothea blieb bei ihr in Wien.
[[1938]], nach dem [[Anschluss]], verloren alle ihre Arbeitsstelle und wurden aus Salzburg nach Wien vertrieben. In Wien versuchte die Familie, die als Polen galten, Visa für [[Großbritannien]] und die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]] zu erhalten. Die Geschwister Otto, Stella und Henriette konnten im April 1939 nach England flüchten, die Mutter aber hatte kein Visum erhalten und die Tochter Dorothea blieb bei ihr in Wien.


Dorothea wurde mit ihrer Mutter am [[14. September]] [[1942]] mit dem Transport Nr. 41/524 in die besetzte Sowjetunion deportiert und am 18. September 1942 in Maly Trostinec bei Minsk ermordet. Zu ihrem Andenken wurde am [[22. Juni]] [[2009]] in der Judengasse Nr. 17 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.
Dorothea wurde mit ihrer Mutter am [[14. September]] [[1942]] mit dem Transport Nr. 41/524 in die besetzte Sowjetunion deportiert und am 18. September 1942 in Maly Trostinec bei Minsk ermordet. Zu ihrem Andenken wurde am [[22. Juni]] [[2009]] in der Judengasse 17 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.


== Quelle ==
== Quelle ==