| − | Bereits im [[13. Jahrhundert]] lässt sich eine Schule nachweisen, die einerseits den jungen Mönchen diente, aber andererseits auch externen Besuchern Elementarbildung vermittelte. Ab [[1614]] war damit ein Sängerknabeninstitut verbunden, das [[1867]] mit der Volksschule vereinigt wurde. Von [[1923]] bis [[1931]] wurde für die Sängerknaben auch eine Gymnasiale Unterstufenklasse ohne Öffentlichkeitsrecht geführt, die man [[1931]] zu einer ''Privat-Hauptschule'' umstellte. Geführt wurde diese als Expositur der öffentlichen [[Hauptschule Maxglan I|Hauptschule Maxglan]], die in der [[Stadtpfarre Salzburg-Maxglan|Stadt-Pfarre]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] gelegen ist. In der [[NS-Zeit]] wurden die Schulen [[1938]] aufgelöst und die Räumlichkeiten für ein Altersheim Beschlagnahmt. Ab [[1949]] konnte das Sängerknaben-Institut (neben dem Altersheim) wieder eingerichtet werden. Allerdings hatte diese Schule kein Öffentlichkeitsrecht, sodass die Schüler jedes Semester Externistenprüfungen am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] oder an einer Hauptschule abzulegen hatten. Als durch die Eröffnung eines neuen Altersheimes [[1962]] zusätzliche Räumlichkeiten frei wurden, wurde die private Knaben-Hauptschule mit Internat eingerichtet und [[1963]] eröffnet. Gleichzeitig schloss die Schule des Sängerknaben-Institutes. | + | Bereits im [[13. Jahrhundert]] lässt sich eine Schule nachweisen, die einerseits den jungen Mönchen diente, aber andererseits auch externen Besuchern Elementarbildung vermittelte. Ab [[1614]] war damit ein Sängerknabeninstitut verbunden, das [[1867]] mit der Volksschule vereinigt wurde. Von [[1923]] bis [[1931]] wurde für die Sängerknaben auch eine Gymnasiale Unterstufenklasse ohne Öffentlichkeitsrecht geführt, die man [[1931]] zu einer ''Privat-Hauptschule'' umstellte. Geführt wurde diese als Expositur der öffentlichen [[Hauptschule Maxglan I|Hauptschule Maxglan]], die in der [[Stadtpfarre Salzburg-Maxglan|Stadt-Pfarre]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] gelegen ist. In der [[NS-Zeit]] wurden die Schulen [[1938]] aufgelöst und die Räumlichkeiten für ein Altersheim Beschlagnahmt. Ab [[1949]] konnte das Sängerknaben-Institut (neben dem Altersheim) wieder eingerichtet werden. Allerdings hatte diese Schule kein Öffentlichkeitsrecht, sodass die Schüler jedes Semester Externistenprüfungen am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] oder an einer Hauptschule abzulegen hatten. Als durch die Eröffnung eines neuen Altersheimes [[1962]] zusätzliche Räumlichkeiten frei wurden, wurde die ''private Knaben-Hauptschule'' mit Internat eingerichtet und [[1963]] eröffnet. Gleichzeitig schloss die Schule des Sängerknaben-Institutes. |
| | Seit [[1984]] ist die Schule auch für Mädchen zugänglich. Seither wird auch ein Tagesheim angeboten. Da die Schülerzahlen stetig stiegen wurde 1998/99 unter [[Äbte von Michaelbeuern|Abt]] [[Nicolaus Wagner]] mit der Erweiterung der Schule begonnen. | | Seit [[1984]] ist die Schule auch für Mädchen zugänglich. Seither wird auch ein Tagesheim angeboten. Da die Schülerzahlen stetig stiegen wurde 1998/99 unter [[Äbte von Michaelbeuern|Abt]] [[Nicolaus Wagner]] mit der Erweiterung der Schule begonnen. |