Hochbehälter Zinsbrücke: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Neubau des Hochbehälters der Wassergenossenschaft Mariapfarr-St. Andrä-Zinsbrücke wurde 1991 verhandelt und Ende 1992 fertiggestellt. Er weist ein Fassungsvermögen von 220m² auf. Der Behälter ist kreisrund, sein Durchmesser beträgt 10m, seine Höhe 3,5m. Er wird von den Granitzlquellen und im seltenen Fall Fall zu geringer Quellschüttung vom Pumperk St. Andrä gespeist. | Der Neubau des Hochbehälters der Wassergenossenschaft Mariapfarr-St. Andrä-Zinsbrücke wurde 1991 verhandelt und Ende 1992 fertiggestellt. Er weist ein Fassungsvermögen von 220m² auf. Der Behälter ist kreisrund, sein Durchmesser beträgt 10m, seine Höhe 3,5m. Er wird von den Granitzlquellen und im seltenen Fall Fall zu geringer Quellschüttung vom Pumperk St. Andrä gespeist. | ||
Der maximale Wasserverbrauch der von ihm versorgten Ortsteile von Tamsweg beträgt 167,25m². Die Wasserqualität wird in einem Gutachten der Hydrologischen Untersuchungsstelle Salzburg GMBH am 28.6. 2019 mit Nitrat kleiner als 1, die Gesamthärte mit 2,94 und Härtestufe 1 angegeben. | Der maximale Wasserverbrauch der von ihm versorgten Ortsteile von Tamsweg beträgt 167,25m². Die Wasserqualität wird in einem Gutachten der Hydrologischen Untersuchungsstelle Salzburg GMBH am 28.6. 2019 mit Nitrat kleiner als 1, die Gesamthärte mit 2,94 und die Härtestufe mit 1 angegeben. | ||
Nachdem kleinere Schäden am Bauwerk festgestellt | Nachdem kleinere Schäden am Bauwerk festgestellt worden waren, wird der Hochbehälter im Jahr 2020 umfassend renoviert, wobei Die Außenhülle abgedichtet und die Innenwände der beiden bestehenden Kammern verfliest werden. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||