Er stammte aus einem Rittergeschlecht mit dem Stammsitz nächst dem Lungauer Ort Weißpriach. Der Großteil der Besitzungen des Ministerialen-Geschlechtes lag aber im heutigen Kärnten, wo Burkhard auch aufwuchs. Burkhard war ein fähiger Diplomat, dessen Dienste auch Kaiser Friedrich III. schätzen gelernt hatte. Burghard war 1452 Teil er kaiserlichen Gesandtschaft in Rom, der Kaiser ernannte ihn (ohne vorherige Wahl) zum [[Dompropst]], er musste dem Papst dafür einen Oboedieneid leisten und einen Geldbetrag als Annaten entrichten. | Er stammte aus einem Rittergeschlecht mit dem Stammsitz nächst dem Lungauer Ort Weißpriach. Der Großteil der Besitzungen des Ministerialen-Geschlechtes lag aber im heutigen Kärnten, wo Burkhard auch aufwuchs. Burkhard war ein fähiger Diplomat, dessen Dienste auch Kaiser Friedrich III. schätzen gelernt hatte. Burghard war 1452 Teil er kaiserlichen Gesandtschaft in Rom, der Kaiser ernannte ihn (ohne vorherige Wahl) zum [[Dompropst]], er musste dem Papst dafür einen Oboedieneid leisten und einen Geldbetrag als Annaten entrichten. |