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Das '''Hochofenmuseum Franzenshütte'''  befindet sich im Gebläsehaus der [[Hochofen Franzenshütte]] und wurde am [[29. Juli]] [[1984]] eröffnet.
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[[Datei:Bundschuh 15 Kohlbarren 003.JPG|mini|Kohlenbarren]]Das '''Hochofenmuseum Franzenshütte'''  befindet sich im Gebläsehaus der [[Hochofen Franzenshütte]] und wurde am [[29. Juli]] [[1984]] eröffnet.
    
== Das Museum ==
 
== Das Museum ==
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== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
Das bestehende Museumsareal umfasst eine Hochofenanlage mit Winderhitzer und Freigelände. Die Hochofenanlage ist teilsaniert (erhaltend), im angeschlossenen Gebläsehaus ist ein Museum eingerichtet. Im Freigelände sind weitere sanierte Gebäude zu besichtigen: Wohngebäude für ehemalige Hüttenarbeiter, Knappengasthaus, Kalkofen und Röstofen, Grundmauern der ehem. Kohlenbarren.
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Das bestehende Museumsareal umfasst eine Hochofenanlage mit Winderhitzer und Freigelände. Die Hochofenanlage ist teilsaniert (erhaltend), im angeschlossenen Gebläsehaus ist ein Museum eingerichtet. Im Freigelände sind weitere sanierte Gebäude zu besichtigen: Wohngebäude für ehemalige Hüttenarbeiter, Knappengasthaus, Kalkofen und [[Röstofen (Bundschuh)|Röstofen]], Grundmauern der ehem. [[Kohlenbarren (Bundschuh)|Kohlenbarren]].
    
Wesentliche Teile des Projektes sind:
 
Wesentliche Teile des Projektes sind:
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a) die Einhausung des „Winderhitzers“ durch einen neuen Verbindungstrakt zwischen Hochofen und Gebläsehaus;
 
a) die Einhausung des „Winderhitzers“ durch einen neuen Verbindungstrakt zwischen Hochofen und Gebläsehaus;
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b) zur Sicherung der BesucherInnen die Verlegung des Haupteingangs des Museums, der derzeit an der vorbeiführenden Landesstraße liegt, mit neuem Kassenbereich;
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b) zur Sicherung der Besucher die Verlegung des Haupteingangs des Museums, der derzeit an der vorbeiführenden Landesstraße liegt, mit neuem Kassenbereich;
    
c) Fortsetzung der Sanierung des Hochofens im Bereich des „Gichtbodens“: Herstellungder ursprünglichen Form, um dem Besucher den direkten Zutritt zur Arbeitsfläche, von der aus der Hochofen beschickt wurde, zu ermöglichen;
 
c) Fortsetzung der Sanierung des Hochofens im Bereich des „Gichtbodens“: Herstellungder ursprünglichen Form, um dem Besucher den direkten Zutritt zur Arbeitsfläche, von der aus der Hochofen beschickt wurde, zu ermöglichen;