FREAKY: Unterschied zwischen den Versionen

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== Kritiken ==
== Kritiken ==
„Mit Fingerspitzengefühl und Poesie erzählt die Regisseurin in eindrucksvollen Landschaftsbildern von starren Dorfstrukturen, zeichnet liebevoll, aber konturenstark seine Bewohner, spricht mit sarkastisch humorvollen Untertönen Themen wie Feindseligkeit gegenüber Fremden und Andersdenkenden an, und erzählt vor allem von einer jungen Generation, die sich von den Zwängen tradierter Werte und leerer Rituale befreien will.“ (Max Ophüls Preis)
„Mit Fingerspitzengefühl und Poesie erzählt die Regisseurin in eindrucksvollen Landschaftsbildern von starren Dorfstrukturen, zeichnet liebevoll, aber konturenstark seine Bewohner, spricht mit sarkastisch humorvollen Untertönen Themen wie Feindseligkeit gegenüber Fremden und Andersdenkenden an, und erzählt vor allem von einer jungen Generation, die sich von den Zwängen tradierter Werte und leerer Rituale befreien will.“ (Max Ophüls Preis)
“Freaky, Gabriele Neudeckers poetisch skurriler Film ist schwer in die
junge österreichische Filmszene einzuordnen. Die opulenten Bilder,
zyklischen Zeitebenen und leise Ironie wären schon eher mit Emir
Kusturicas bizarren Filmwelten zu vergleichen.“ (Film Festival Münster)
„Freaky covers a great deal in a small space. It touches on the cultural
change. It is charming and moving and funny.”
(Film Festival Melbourne)
“Subtle irony accompanies lyrical elements. A work of magical realism
from Austria.”
(Film Festival Split)
“A filmic Matryoshka… to be adopted profoundly on many levels.”
(Jury of the Alina-prize, Russia
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