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[[1892]] wurde [[Josef Friedrich Hummel]] für 30 Jahre Leiter des Chores, unter ihm nahm man auch an den [[Salzburger Mozartfest]]en, dem Vorläufer der [[Salzburger Festspiele]], teil. Am [[15. November]] [[1913]] bezog die Liedertafel das neue Vereinsheim im [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]] in der [[Schwarzstraße]].
 
[[1892]] wurde [[Josef Friedrich Hummel]] für 30 Jahre Leiter des Chores, unter ihm nahm man auch an den [[Salzburger Mozartfest]]en, dem Vorläufer der [[Salzburger Festspiele]], teil. Am [[15. November]] [[1913]] bezog die Liedertafel das neue Vereinsheim im [[Mozarteum (Gebäude)|Mozarteum]] in der [[Schwarzstraße]].
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Auf Hummel folgte mit [[Ernst Sompek]] der Komponist der [[Salzburger Landeshymne]]. Auch er sollte den Chor 25 Jahre leiten und vor allem auch im Ausland bekannt machen. Konzerte fanden zu dieser Zeit schon meistens mit dem [[Damensingverein Hummel]] statt.
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Auf Hummel folgte mit [[Ernst Sompek]] der Komponist der [[Salzburger Landeshymne]]. Auch er sollte den Chor 25 Jahre leiten und vor allem auch im Ausland bekannt machen. Konzerte fanden zu dieser Zeit schon meistens mit dem [[Damensingverein Hummel]] aus [[St. Gilgen]] statt.
    
[[1939]] schloss sich die Liedertafel mit dem [[Salzburger Männergesangsverein]] zusammen, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren allerdings zwei Drittel der Mitglieder zum Kriegsdienst eingeteilt und das Vereinsleben ruhte.
 
[[1939]] schloss sich die Liedertafel mit dem [[Salzburger Männergesangsverein]] zusammen, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] waren allerdings zwei Drittel der Mitglieder zum Kriegsdienst eingeteilt und das Vereinsleben ruhte.