Bad Dürrnberg: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1972]] wurde die Bergsole bzw. die Bergbausole aus dem Salzbergwerk Hallein-Dürrnberg als Heilvorkommen anerkannt.<ref>[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000213 [[LGBl]]. Nr. 89/1972]</ref> | [[1972]] wurde die Bergsole bzw. die Bergbausole aus dem Salzbergwerk Hallein-Dürrnberg als Heilvorkommen anerkannt.<ref>[http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrSbg&Gesetzesnummer=10000213 [[LGBl]]. Nr. 89/1972]</ref> | ||
[[1977]] wurde die Ortschaft Dürrnberg in der Stadtgemeinde Hallein als Kurort anerkannt hat und nennt sich seither '''Bad Dürrnberg'''.<ref>[http:// | [[1977]] wurde die Ortschaft Dürrnberg in der Stadtgemeinde Hallein als Kurort anerkannt hat und nennt sich seither '''Bad Dürrnberg'''.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?apm=0&aid=lgs&datum=19770000&page=50 LKandesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 21. März 1977, 5. Stück, Nr. 24.]</ref> | ||
Im öffentlich zugänglichen Kurpark Bad Dürrnberg wurde das [[Gradierwerk]], ein Freiluftinhalatorium, errichtet. Hier werden aufgeschichtete Weißdornzweige mit Sole berieselt und das entstehende Klima, ähnlich jenem an der Meeresküste, sorgt für die bessere Durchblutung der Atemwege. | Im öffentlich zugänglichen Kurpark Bad Dürrnberg wurde das [[Gradierwerk]], ein Freiluftinhalatorium, errichtet. Hier werden aufgeschichtete Weißdornzweige mit Sole berieselt und das entstehende Klima, ähnlich jenem an der Meeresküste, sorgt für die bessere Durchblutung der Atemwege. | ||