Aperschnalzen: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Erwachsenen-Wandergoaßl gelang dieses „Kunststück“ erst viel später. Die Pass Ainring I war es, die in den [[1960er]] Jahren die Wandergoaßl gleich 7 x (!) hintereinander gewann und zwar von [[1962]] bis [[1969]], wobei [[1964]] wegen des Armstorfer Gedächtnisschnalzens kein Wettbewerb stattfand. In dieser Zeit war man aber offensichtlich nicht mehr bereit, die bereits damals historische Wandergoaßl von [[1936]] für immer an die Siegerpass auszuhändigen, sodass Ainring I für ihre bis heute einmalige Siegesserie Duplikate der Wandergoaßl bekam. Neben Ainring I ist lediglich Siezenheim III im Besitz eines solchen Duplikates für ihre drei Siege 1999, 2000 sowie 2001. | Bei der Erwachsenen-Wandergoaßl gelang dieses „Kunststück“ erst viel später. Die Pass Ainring I war es, die in den [[1960er]] Jahren die Wandergoaßl gleich 7 x (!) hintereinander gewann und zwar von [[1962]] bis [[1969]], wobei [[1964]] wegen des Armstorfer Gedächtnisschnalzens kein Wettbewerb stattfand. In dieser Zeit war man aber offensichtlich nicht mehr bereit, die bereits damals historische Wandergoaßl von [[1936]] für immer an die Siegerpass auszuhändigen, sodass Ainring I für ihre bis heute einmalige Siegesserie Duplikate der Wandergoaßl bekam. Neben Ainring I ist lediglich Siezenheim III im Besitz eines solchen Duplikates für ihre drei Siege 1999, 2000 sowie 2001. | ||
Um die "Wandergoaßl der Alten" wurde von 1936 bis 2007 bereits 54-mal gekämpft. In den Jahren 1936, 1938 sowie 1939 bei Bewerben in Salzburg/Maxglan. Die Wandergoaßl dürfte bis 1956 verschollen gewesen sein, da bereits vorher große Wettschnalzen stattfanden, Sieger aber erst wieder ab dem Jahr 1956 auf der Goaßl vermerkt sind. Nach der Gründung der „Schnalzervereinigung Rupertiwinkel“ am [[25. März]] [[1957]] wurde bei den Rupertigau-Preisschnalzen ab dem Jahr 1958 bis heute jedes Jahr um diese begehrte Trophäe gekämpft. Lediglich [[1964]] legte man ein „Pause“ ein, weil man in diesem Jahr das Jakob-Armstorfer-Gedächtnisschnalzen durchführte, ohne dabei einen Sieger zu küren. Man wollte damit den eben erst verstorbenen Jakob Armstorfer junior gebührend ehren, der sich um das Aperschnalzen besonders verdient gemacht hatte. | Um die "Wandergoaßl der Alten" wurde von 1936 bis 2007 bereits 54-mal gekämpft. In den Jahren 1936, 1938 sowie 1939 bei Bewerben in Salzburg/Maxglan. Die Wandergoaßl dürfte dann bis 1956 verschollen gewesen sein, da bereits vorher große Wettschnalzen stattfanden, Sieger aber erst wieder ab dem Jahr 1956 auf der Goaßl vermerkt sind. Nach der Gründung der „Schnalzervereinigung Rupertiwinkel“ am [[25. März]] [[1957]] wurde bei den Rupertigau-Preisschnalzen ab dem Jahr 1958 bis heute jedes Jahr um diese begehrte Trophäe gekämpft. Lediglich [[1964]] legte man ein „Pause“ ein, weil man in diesem Jahr das Jakob-Armstorfer-Gedächtnisschnalzen durchführte, ohne dabei einen Sieger zu küren. Man wollte damit den eben erst verstorbenen Jakob Armstorfer junior gebührend ehren, der sich um das Aperschnalzen besonders verdient gemacht hatte. | ||
==Überblick über die Gewinner der „Wandergoaßl der Alten“ seit 1936== | ==Überblick über die Gewinner der „Wandergoaßl der Alten“ seit 1936== | ||