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47 000 Österreicher befanden sich noch in rund 100 Staaten im Ausland, die mit der größten Rückholaktion der Geschichte Österreichs heimgebracht werden sollen. Konkret geplant sind am Mittwoch zwei Flüge nach Teneriffa, ein Flug nach Las Palmas und Hurghada, weil sich dort besonders viele Österreicher aufhalten. Geplant sind außerdem Flüge nach Kapstadt (Südafrika), Mauritius und die Malediven. Heute landete ein zweiter Flug aus Marrakesch, Marokko, in Wien.
 
47 000 Österreicher befanden sich noch in rund 100 Staaten im Ausland, die mit der größten Rückholaktion der Geschichte Österreichs heimgebracht werden sollen. Konkret geplant sind am Mittwoch zwei Flüge nach Teneriffa, ein Flug nach Las Palmas und Hurghada, weil sich dort besonders viele Österreicher aufhalten. Geplant sind außerdem Flüge nach Kapstadt (Südafrika), Mauritius und die Malediven. Heute landete ein zweiter Flug aus Marrakesch, Marokko, in Wien.
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Die gesamte Vorarlberger Arlbergregion - die Gemeinden Lech, Klösterle, Warth und Schröcken - standen ab Mittag unter Quarantäne. Am Abend wurden dann die Ötztaler Tourismusgemeinde Sölden sowie St. Christoph am Arlberg unter Quarantäne gestellt.
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Die gesamte Vorarlberger Arlbergregion - die Gemeinden Lech, Klösterle, Warth und Schröcken - standen ab Mittag unter Quarantäne. Am Abend wurden dann die Ötztaler Tourismusgemeinde Sölden sowie St. Christoph am Arlberg unter Quarantäne gestellt.<ref>[https://orf.at/stories/3158542/ orf.at] Kongress am Arlberg: Coronavirus-Leichtsinn und seine Folgen, 20. März 2020</ref>
    
Die Abreise der Gäste aus den Tiroler Wintersportorten Ischgl sowie St. Anton kurz nach Verkündung der Unter-Quarantäne-Stellung am vergangenen Freitag wirft weiter Fragen auf und sorgte für scharfe Kritik. So habe laut dem Bericht Freitagabend eine Gruppe von 159 Urlaubern aus St. Anton in einem Hotel im Tiroler Oberland eingecheckt. Sie sollen eine Nacht geblieben sein, um am Samstag ihren Rückflug in Innsbruck anzutreten. Dem Hotel sollen dafür pauschal 3.000 Euro bezahlt worden sein. Von wem, sei bisher unklar.<ref>[https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87525436/coronavirus-von-ischgl-verbreitete-sich-covid-19-in-ganz-europa.html www.t-online.de]</ref>
 
Die Abreise der Gäste aus den Tiroler Wintersportorten Ischgl sowie St. Anton kurz nach Verkündung der Unter-Quarantäne-Stellung am vergangenen Freitag wirft weiter Fragen auf und sorgte für scharfe Kritik. So habe laut dem Bericht Freitagabend eine Gruppe von 159 Urlaubern aus St. Anton in einem Hotel im Tiroler Oberland eingecheckt. Sie sollen eine Nacht geblieben sein, um am Samstag ihren Rückflug in Innsbruck anzutreten. Dem Hotel sollen dafür pauschal 3.000 Euro bezahlt worden sein. Von wem, sei bisher unklar.<ref>[https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87525436/coronavirus-von-ischgl-verbreitete-sich-covid-19-in-ganz-europa.html www.t-online.de]</ref>