Im Jahr [[2000]], bis dahin aufgestiegen zum Vertriebsleiter für die Regionalbanken in Österreich, verlässt er den Elektronikkonzern und folgt dem Hype, der "New Economy" hieß. "Viele sind damals innerhalb kurzer Zeit zu Start-ups gegangen." Schneider entwickelt mit der "bit media e-Learning solution" den "Europäischen Computerführer". Der Kontakt zu Siemens reißt nie ab. [[2004]] kehrt er als Marketingchef zurück. Vor dem Wechsel nach Salzburg kümmerte er sich als Key Account Manager um ausgewählte Kunden der Siemens AG Österreich. "Vertrauen", sagt Schneider, "ist die wichtigste Basis im Geschäft." | Im Jahr [[2000]], bis dahin aufgestiegen zum Vertriebsleiter für die Regionalbanken in Österreich, verlässt er den Elektronikkonzern und folgt dem Hype, der "New Economy" hieß. "Viele sind damals innerhalb kurzer Zeit zu Start-ups gegangen." Schneider entwickelt mit der "bit media e-Learning solution" den "Europäischen Computerführer". Der Kontakt zu Siemens reißt nie ab. [[2004]] kehrt er als Marketingchef zurück. Vor dem Wechsel nach Salzburg kümmerte er sich als Key Account Manager um ausgewählte Kunden der Siemens AG Österreich. "Vertrauen", sagt Schneider, "ist die wichtigste Basis im Geschäft." |