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Nach der [[Säkularisation]] und den Jahren der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] kamen [[1816]] alle öffentlichen Gebäude des [[Fürsterzbistum]]s ins Eigentum des damaligen [[Republik Österreich#Kaisertum Österreich|Kaisertums Österreich]]. Das Gebäude wurde nun als Kaserne genutzt, kurzzeitig war es auch Notlazarett und das Gebäude, nun Rochuskaserne umgebaut. 1859, 1864 und 1866 waren Invalide darin untergebracht. 1870 wurde die österreichische Landwehr errichtet. Von [[1887]] bis 1898 diente es als Kaserne für die k.k. Landwehr. Damals waren hier etwa 100 bis 150 Soldaten stationiert. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] waren nach 1940 hier Hunde für die Ersatz- und Ausbildungsstaffel 18 und in den Ställen 20 Pferde untergebracht.
 
Nach der [[Säkularisation]] und den Jahren der [[Salzburg unter Napoleon|Napoleonischen Kriege]] kamen [[1816]] alle öffentlichen Gebäude des [[Fürsterzbistum]]s ins Eigentum des damaligen [[Republik Österreich#Kaisertum Österreich|Kaisertums Österreich]]. Das Gebäude wurde nun als Kaserne genutzt, kurzzeitig war es auch Notlazarett und das Gebäude, nun Rochuskaserne umgebaut. 1859, 1864 und 1866 waren Invalide darin untergebracht. 1870 wurde die österreichische Landwehr errichtet. Von [[1887]] bis 1898 diente es als Kaserne für die k.k. Landwehr. Damals waren hier etwa 100 bis 150 Soldaten stationiert. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] waren nach 1940 hier Hunde für die Ersatz- und Ausbildungsstaffel 18 und in den Ställen 20 Pferde untergebracht.
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== Stieglbrauerei ==
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=== Stieglbrauerei ===
 
[[1901]] wurde das Gebäude an die [[Stieglbrauerei]] verkauft. Im heute sogenannten "Ökonomiegebäude" waren und sind die Stallungen für Ochsen und Rösser, sowie die Remisen für die Kutschen untergebracht, mit denen die Stieglbrauerei bis heute Bier in Holzfässern ausliefert. Seit Ende des [[20. Jahrhundert]]s ist dort auch ein Mitarbeiter- und Seminarbereich eingerichtet.
 
[[1901]] wurde das Gebäude an die [[Stieglbrauerei]] verkauft. Im heute sogenannten "Ökonomiegebäude" waren und sind die Stallungen für Ochsen und Rösser, sowie die Remisen für die Kutschen untergebracht, mit denen die Stieglbrauerei bis heute Bier in Holzfässern ausliefert. Seit Ende des [[20. Jahrhundert]]s ist dort auch ein Mitarbeiter- und Seminarbereich eingerichtet.