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[[Datei:Söllheimerstraße.jpg|thumb|Autobahnbrücke Söllheim und Söllheimerstraße; Ansicht: West nach Ost]]
 
[[Datei:Söllheimerstraße.jpg|thumb|Autobahnbrücke Söllheim und Söllheimerstraße; Ansicht: West nach Ost]]
 
Der '''Talübergang Söllheim''' ist eine [[Autobahnbrücke]] der [[Westautobahn]] bei [[Söllheim]] .
 
Der '''Talübergang Söllheim''' ist eine [[Autobahnbrücke]] der [[Westautobahn]] bei [[Söllheim]] .
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<blockquote>''Mit den 450 Arbeitern an der Baustelle selbst sind etwa 525 Mann am Talübergang Söllheim allein beschäftigt. Unter ihnen auch Italiener, 32 Steinhauer, deren Arbeit besonders gelobt wird.''</blockquote>
 
<blockquote>''Mit den 450 Arbeitern an der Baustelle selbst sind etwa 525 Mann am Talübergang Söllheim allein beschäftigt. Unter ihnen auch Italiener, 32 Steinhauer, deren Arbeit besonders gelobt wird.''</blockquote>
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<blockquote>''Zur Baustellen-Einrichtung gehören auch zwei Kabelkrane für Lasten bis zu eineinhalb Tonnen, mit einer Spannweite von je 360 Meter. Aus der Nußdorfer Seite stehen die Turmgerüste mit den Maschinenhäusern. In jedem Seilturm sitzt ein Mann, der eine verantwortungsvolle Arbeit zu leisten hat: Mit den Kabelkranen werden sowohl die Steinblöcke vom Lagerplatz, als auch die Betonmengen von den Mischmaschinen weg in ziemlicher Höhe zu den Einbaustellen an den Pfeilern transportiert. Diese Seilbahnführer müssen über 300 Meter hinweg die Tätigkeit der Kabelkrane auf den Meter genau beherrschen; keine Kleinigkeit, wenn man bedenkt, dass die Fahnensignale über solche Entfernungen hinweg beachtet und die Krane mit ihren Lasten genau an die Bestimmungsplätze dirigiert werden müssen. So wird ein Steinblock nach dem andern und ein Betonbehälter nach dem andern hochgehoben, das Seil entlang gezogen und an der Einbaustelle wieder niedergelassen. Die Signalgeber an den Entnahme- und Einbauplätzen winken mit ihren zwei Fahnen so lange, bis der Seilführer die gewünschte Stelle getroffen hat. Jede der beiden Seilbahnen schafft in der Stunde 12 bis 15 „Spiele": „Spiel" nennt man den Weg von der Mischmaschine zur Einbaustelle und zurück, oder von der Lagerstelle der Steinblöcke bis zur Einbaustelle und ebenfalls wieder zurück; also ein einmaliges Hin und Her. Tag und Nacht wird gearbeitet. Die Zufuhr von Beton darf nicht unterbrochen werden.''</blockquote>
    
== Bilder der Baustelle ==
 
== Bilder der Baustelle ==