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Bereits 1941 wurden ca. 0,5 ha für die künftige [[Tauernautobahn]] enteignet, aber in der Natur noch nicht abgetrennt. Als die Tauernautobahn gebaut werden sollte (ca. 1970), erfolgte eine zweite Park-Enteignung, womit die Autobahn-Trasse noch dichter an die Villa heranrückte. Deshalb baute Dipl. Ing. Architekt [[Heinz Löwenstern]] († 1. August 2012) nebenan und in seinem Park, soweit als möglich von der Autobahn entfernt, eine neue Villa (1966), die er mit seiner Ehefrau Christine († 1955 in Oberalm) und seinen beiden Söhnen bewohnte. Anfang 2000 erfolgte die Übertragung der Villa und der Liegenschaften an seinen Sohn [[Ludolf Löwenstern]].
 
Bereits 1941 wurden ca. 0,5 ha für die künftige [[Tauernautobahn]] enteignet, aber in der Natur noch nicht abgetrennt. Als die Tauernautobahn gebaut werden sollte (ca. 1970), erfolgte eine zweite Park-Enteignung, womit die Autobahn-Trasse noch dichter an die Villa heranrückte. Deshalb baute Dipl. Ing. Architekt [[Heinz Löwenstern]] († 1. August 2012) nebenan und in seinem Park, soweit als möglich von der Autobahn entfernt, eine neue Villa (1966), die er mit seiner Ehefrau Christine († 1955 in Oberalm) und seinen beiden Söhnen bewohnte. Anfang 2000 erfolgte die Übertragung der Villa und der Liegenschaften an seinen Sohn [[Ludolf Löwenstern]].
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Die alte Villa verkaufte Heinz Löwenstern zusammen mit einem kleinen Grundanteil an das Ehepaar Brabec, die die Villa umbauten und als Hotel betrieben (1969). Später erfolgte die Schließung des Hotels und der neuerliche Verkauf der Villa. Der neue Käufer war eine Wohnbau-Gesellschaft, die in dem Haus mehrere Eigentumswohnungen einrichteten. Die Beletage blieb als eine Wohnung erhalten. Diese Wohnung kaufte [[Wolfgang von Karajan]] für sich und seine Ehefrau. Der ehemalige Ritter-Saal wurde ihr Wohnzimmer. Nach seinem Tode wurde diese Wohnung an den Salzburger Regisseur und Filmkomponisten [[Hannes M. Schalle]] verkauft und ist seit 1999 dessen Salzburger Arbeitsatelier.
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Die alte Villa verkaufte Heinz Baron von Löwenstern zusammen mit einem kleinen Grundanteil an das Ehepaar Brabec, die die Villa umbauten und als Hotel betrieben (1969). Später erfolgte die Schließung des Hotels und der neuerliche Verkauf der Villa. Der neue Käufer war eine Wohnbau-Gesellschaft, die in dem Haus mehrere Eigentumswohnungen einrichteten. Die Beletage blieb als eine Wohnung erhalten. Diese Wohnung kaufte [[Wolfgang von Karajan]] für sich und seine Ehefrau. Der ehemalige Ritter-Saal wurde ihr Wohnzimmer. Nach seinem Tode wurde diese Wohnung an den Salzburger Regisseur und Filmkomponisten [[Hannes M. Schalle]] verkauft und ist seit 1999 dessen Salzburger Arbeitsatelier.
    
== Lage ==
 
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