Georg Streitberger: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit seinem ersten Weltcupstart im Riesenslalom von Bormio (ITA) am [[18. März]] [[2000]] (startberechtigt als Juniorenweltmeister) fuhr er 41 Rennen im Weltcup, bevor er am [[2. März]] [[2008]] im norwegischen Kvitfjell seinen ersten Weltcupsieg im Super-G feierte. Davor waren ein sechster (Gröden) und zwei siebente Plätze (Hinterstoder, Lenzerheide) ebenfalls im Super-G in der Saison 2007 seine besten Platzierungen gewesen.
Seit seinem ersten Weltcupstart im Riesenslalom von Bormio (ITA) am [[18. März]] [[2000]] (startberechtigt als Juniorenweltmeister) fuhr er 41 Rennen im Weltcup, bevor er am [[2. März]] [[2008]] im norwegischen Kvitfjell seinen ersten Weltcupsieg im Super-G feierte. Davor waren ein sechster (Gröden) und zwei siebente Plätze (Hinterstoder, Lenzerheide) ebenfalls im Super-G in der Saison 2007 seine besten Platzierungen gewesen.


Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren.
Die Saison [[2009]] begann verheißungsvoll: mit Rang 4 in der Abfahrt von Lake Louise war Streitberger bester Österreicher, danach konnte er sich aber nicht mehr unter den Top 10 platzieren. [[2010]] fuhr er sich mit einem dritten Platz im Super-G von Kitzbühel ins Olympiateam für Vancouver.


==Erfolge==
==Erfolge==