Karl-Heinz Ritschel: Unterschied zwischen den Versionen
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 7: | Zeile 7: | ||
[[1955]] wechselt Ritschel zur "Kleinen Zeitung" nach Graz. Während dieser Zeit heiratet er seine Frau Gina. Bereits ein Jahr später kehrt er als Innenpolitik-Redakteur wieder zum "Bild-Telegraf" zurück und wird hier zum letzten Chefredakteur des Blattes vor dessen Einstellung [[1958]]. | [[1955]] wechselt Ritschel zur "Kleinen Zeitung" nach Graz. Während dieser Zeit heiratet er seine Frau Gina. Bereits ein Jahr später kehrt er als Innenpolitik-Redakteur wieder zum "Bild-Telegraf" zurück und wird hier zum letzten Chefredakteur des Blattes vor dessen Einstellung [[1958]]. | ||
Die Zeit danach nutzt Ritschel, um sein Studium der Zeitungswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien zu beenden. Er promoviert am [[6. Februar]] [[1959]], seine Dissertation zum Thema ''Die Beieinflussung der öffentlichen Meinung Österreichs zur Durchführung der Verstaatlichungsgesetzgebung'' wird später mit einem Preis der Wirtschaftskammer ausgezeichnet. | Die Zeit danach nutzt Ritschel, um sein Studium der Zeitungswissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien zu beenden. Er promoviert am [[6. Februar]] [[1959]], seine Dissertation zum Thema ''Die Beieinflussung der öffentlichen Meinung Österreichs zur Durchführung der Verstaatlichungsgesetzgebung'' wird später mit einem Preis der [[Wirtschaftskammer]] ausgezeichnet. | ||
Am [[1. Dezember]] [[1959]] beginnt Ritschel als Wirtschaftsredakteur seine Laufbahn bei den Salzburger Nachrichten. [[1960]] wird er ''Chef vom Dienst''. Bereits nach fünf Jahren avanciert er zum stellvertretenden Chefredakteur, ab [[1. Juli]] [[1964]] zum geschäftsführenden Chefredakteur in der Nachfolge von [[René Marcic]]. Mit [[1. Jänner]] [[1965]] wird er offiziell Chefredakteur und prägt in der Folge über drei Jahrzehnte die journalistische Ausrichtung der Zeitung. | Am [[1. Dezember]] [[1959]] beginnt Ritschel als Wirtschaftsredakteur seine Laufbahn bei den Salzburger Nachrichten. [[1960]] wird er ''Chef vom Dienst''. Bereits nach fünf Jahren avanciert er zum stellvertretenden Chefredakteur, ab [[1. Juli]] [[1964]] zum geschäftsführenden Chefredakteur in der Nachfolge von [[René Marcic]]. Mit [[1. Jänner]] [[1965]] wird er offiziell Chefredakteur und prägt in der Folge über drei Jahrzehnte die journalistische Ausrichtung der Zeitung. | ||