Sonderbund: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Der ''Sonderbund österreichischer Künstler'' wurde [[1925]] gegründet.
Der ''Sonderbund österreichischer Künstler'' entstand [[1925]] aus der [[1919]] gegründeten Künstlervereinigung [[Wassermann]]. Mitglieder waren unter anderem [[Maria Cyrenius]], [[Wilhelm Kaufmann]], [[Georg Jung]], Robert Wittek von Saltzberg, [[Elfriede Mayer]]. Dazu kamen die Schüler Faistauers [[Theodor Kern]], [[Anton Steinhart]], [[Josef Schulz]] und die  Maler Rudolf Dimai, Georg Jung, Poldi Wojtek, Hilde Heger, [[Slavi Soucek]], Alberto Susat, Sibylle Le Gay, Franz Schaffgotsch, Erich Wulz, Willy Eder, der Schriftsteller [[Karl Heinrich Waggerl]] und die Bildhauer [[Roland von Bohr]] und [[Hans Pontiller]]. Dem neuen Sonderbund gehörten auch alle ehemaligen Mitglieder des „Österreichischen Sonderbundes in Wien“ an.
Die Mitglieder rekrutierten sich zum Teil aus der aufgelösten Künstlervereinigung [[Wassermann]] (z.[[Maria Cyrenius]], [[Wilhelm Kaufmann]], [[Georg Jung]], Robert Wittek von Saltzberg, [[Elfriede Mayer]]). Dazu kamen die Schüler Faistauers [[Theodor Kern]], [[Anton Steinhart]], [[Josef Schulz]] und die  Maler Rudolf Dimai, Georg Jung, Poldi Wojtek, Hilde Heger, [[Slavi Soucek]], Alberto Susat, Sibylle Le Gay, Franz Schaffgotsch, Erich Wulz, Willy Eder, der Schriftsteller [[Karl Heinrich Waggerl]] und die Bildhauer [[Roland von Bohr]] und [[Hans Pontiller]]. Dm neuen Sonderbund gehörten auch alle ehemaligen Mitglieder des „Österreichischen Sonderbundes in Wien“ an.


Im Sommer [[1925]] wurde die erste Ausstellung in der [[Große Aula|Großen Aula]] der [[Universität Salzburg]] abgehalten. Beiträge zu dieser Ausstellung lieferten u. a. die Architekten [[Clemens Holzmeister]] und Peter Behrens. Auch 1928 konnte der Sonderbund wieder in der Großen Aula einen  Querschnitt des künstlerischen Schaffens in Deutschland und in Österreich anbieten (inklusive des Expressionismus und des Konstruktivismus).
Im Sommer [[1925]] wurde die erste Ausstellung in der [[Große Aula|Großen Aula]] der [[Universität Salzburg]] abgehalten. Beiträge zu dieser Ausstellung lieferten u. a. die Architekten [[Clemens Holzmeister]] und Peter Behrens. Auch 1928 konnte der Sonderbund wieder in der Großen Aula einen  Querschnitt des künstlerischen Schaffens in Deutschland und in Österreich anbieten (inklusive des Expressionismus und des Konstruktivismus).


[[1938]] wurde der Sonderbund im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung des Kunst- und Kulturbetriebes aufgelöst. Letzter Vorsitzende war [[Ludwig Praehauser]].<ref>Salzburger Amtskalender 1938, S. 123.</ref>  
[[1938]] wurde der Sonderbund im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung des Kunst- und Kulturbetriebes aufgelöst. Letzter Vorstand war [[Ludwig Praehauser]].<ref>Salzburger Amtskalender 1938, S. 123.</ref>  


==Quelle==
==Quelle==