Max Blaeulich: Unterschied zwischen den Versionen
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Blaeulich wuchs im Salzburger Stadtteil [[Aiglhof]] auf und besuchte die [[Hauptschule Lehen]]. Nach einer Lehre als Großhandelskaufmann holte er die Studienberechtigungsprüfung nach und studierte an der [[Universität Salzburg]] Germanistik und Kunstgeschichte. Seit 1980 war er als bildender Künstler bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Zwischen 1992 und 2000 war er Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Literatur und Kritik". | Blaeulich wuchs im Salzburger Stadtteil [[Aiglhof]] auf und besuchte die [[Hauptschule Lehen]]. Nach einer Lehre als Großhandelskaufmann holte er die Studienberechtigungsprüfung nach und studierte an der [[Universität Salzburg]] Germanistik und Kunstgeschichte. Seit [[1980]] war er als bildender Künstler bei zahlreichen Ausstellungen vertreten. Zwischen [[1992]] und [[2000]] war er Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Literatur und Kritik". | ||
Die Liste seiner eigenständigen Veröffentlichungen umfasst rund 20 Titel, als Herausgeber kümmert er sich gern um Vertreter verschollenen Traditionen. Im [[Rupertinum]] ist seine "Schreibmaschine" ausgestellt, ein mit Bleistiften bestücktes Fahrrad, das elektrisch betrieben Zeichen auf Papier hinterlässt. | |||
==Vorgestellt== | ==Vorgestellt== | ||