Wallfahrtskirche Maria Eck: Unterschied zwischen den Versionen
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Datei:2008-03-03, Maria Eck, 028.jpg| Kreuze und Krücken von Pilgern | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 028.jpg| Kreuze und Krücken von Pilgern | ||
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 019.jpg| Votivtafel | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 019.jpg| Votivtafel | ||
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Datei:2008-03-03, Kloster Maria Eck 063.jpg|Kloster Maria Eck auf der Anhöhe neben der Wallfahrtskirche | Datei:2008-03-03, Kloster Maria Eck 063.jpg|Kloster Maria Eck auf der Anhöhe neben der Wallfahrtskirche | ||
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 061.jpg|Außenaltar neben der Wallfahrtskirche | Datei:2008-03-03, Maria Eck, 061.jpg|Außenaltar neben der Wallfahrtskirche | ||
Version vom 30. Juni 2009, 21:27 Uhr
In 882 m Höhe und mit herrlichem Panoramablick auf den Chiemsee, liegt der wunderbare Wallfahrtsort Maria Eck. Der weit über die Grenzen des Chiemgaus bekannte Wallfahrtsort Maria Eck befindet sich rund 5 km von Siegsdorf in Bayern entfernt etwas verborgen im Wald. Noch heute kommen das Jahr über sehr viele Gläubige zu der Wallfahrtskirche. Es ist eins der verehrtesten Pilgerziele im Chiemgau.
Durch die Nähe lohnt sich auch für Salzburger eine Fahrt zu diesem schönen Ort. Von der Kirche ist auch das Kraftwerk Riedersbach in Oberösterreich gut sichtbar.
Die Benediktiner vom Kloster Seeon begannen ab 1618 auf dem Gelände von Maria Eck drei Alphöfe zur wirtschaftlichen Versorgung des Benediktinerklosters im Tal zu erwerben. Zur seelsorglichen Betreuung der Landwirte waren zwei Patres auf dem Berg stationiert. Bald entwickelte sich ein reger Wallfahrtsbetrieb zum Gnadenbild in der errichteten Bergkirche, der selbst von den Wirren der Säkularisation nicht dauerhaft eingedämmt werden konnte - und bis in unsere Zeit anhält: Maria Eck ist heute "der" Wallfahrtsort im Chiemgau und jährlich Ziel von etwa 100.000 Pilgern und Touristen.