Willi-Volker Dworak: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==
Nachdem die Familie von Brünn nach [[Salzburg]] übersiedelt war, legte Dworak 1920 am hiesigen [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Gymnasium]] die Matura ab. Danach studierte er an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (1925 Dr. rer. pol., 1927 Dr. iur.). Nach Vollendung seiner Studien war er beim Bezirksgericht Innsbruck tätig.
Willi-Volker Dworak war der Sohn von [[Wilhelm Dworak|Wilhelm Dwořak]], des späteren Direktors der [[Staatsgewerbeschule]] in [[Salzburg]]. In Salzburg legte Dworak 1920 am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Staatsgymnasium]] die Matura ab. Danach studierte er an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (1925 Dr. rer. pol., 1927 Dr. iur.). Nach Vollendung seiner Studien war er beim Bezirksgericht Innsbruck tätig.


Im Jahr 1931 trat er in den Dienst der [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]]. 1960 wurde er zum wirklichen Hofrat ernannt. Später wurde er zum Alleinvorstand und [[Generaldirektor der Großglockner Hochalpenstraßen AG]] bestellt.
Im Jahr 1931 trat er in den Dienst der [[Amt der Salzburger Landesregierung|Salzburger Landesregierung]]. [[1959]] wurde er zum Mitglied des Aufsichtsrates der [[Großglockner Hochalpenstraßen AG]] ernannt. Später wurde er zum Alleinvorstand und [[Generaldirektor der Großglockner Hochalpenstraßen AG]] bestellt. [[1968]] trat er in den Ruhestand.


1932 war Dworak bei der Gründung der [[KÖHV Rheno-Juvavia]] beteiligt.
1932 war Dworak bei der Gründung der [[KÖHV Rheno-Juvavia]] beteiligt.