Markus Grüner-Musil: Unterschied zwischen den Versionen
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Gemeinsam mit Hermann Peseckas und Piet Six führte er Regie bei dem Dokumentarfilm [["Up to Nothing - Aufruhr in der Mozartstadt"]] (2011), koproduziert von [[Studio West]]. | Gemeinsam mit Hermann Peseckas und Piet Six führte er Regie bei dem Dokumentarfilm [["Up to Nothing - Aufruhr in der Mozartstadt"]] (2011), koproduziert von [[Studio West]]. | ||
Von 2005 bis 2017 war er Ausrichter des Elektronikland Wettbewerbes, dem Salzburger Landespreis für elektronische Musik. | Von 2005 bis 2017 war er Ausrichter des Elektronikland Wettbewerbes, dem Salzburger Landespreis für elektronische Musik.<br /> | ||
Von 2013 – 2017 war er Vorsitzender des Vereins stART - Festival aktueller Musik. | |||
Von 2013 – 2017 war er Vorsitzender des Vereins stART - Festival aktueller Musik.<br /> | |||
Von 2012 bis 2016 war er Mitglied im Salzburger Landeskulturbeirat und dabei Vorsitzender des Fachbeirates für darstellende Kunst, Vorsitzender der Fachbeirates für Musik sowie | Von 2012 bis 2016 war er Mitglied im Salzburger Landeskulturbeirat und dabei Vorsitzender des Fachbeirates für darstellende Kunst, Vorsitzender der Fachbeirates für Musik sowie | ||
Mitglied im Beiratsausschuss. | Mitglied im Beiratsausschuss. | ||
Bei der Entwicklung des Kulturenwicklungsplans des Landes Salzburg (2017) war er Mitglied der | Bei der Entwicklung des Kulturenwicklungsplans des Landes Salzburg (2017) war er Mitglied der Steuerungsgruppe. | ||
Er ist seit 2011 Kuratoriumsmitglied der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) sowie seit 2017 im Beirat für darstellende Kunst der Sektion Abteilung II/2 des Bundesministeriums für Kunst und Kultur tätig. | Er ist seit 2011 Kuratoriumsmitglied der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) sowie seit 2017 im Beirat für darstellende Kunst der Sektion Abteilung II/2 des Bundesministeriums für Kunst und Kultur tätig. | ||