Markus Grüner-Musil: Unterschied zwischen den Versionen
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== Leben == | == Leben == | ||
Markus Grüner-Musil besuchte | Markus Grüner-Musil besuchte das Bundesrealgymnasium in der Akademiestrasse wo er 1990 maturierte.<br /> | ||
Von 1992 bis 1999 studierte er Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Salzburg. Während der Studienzeit war er an zahlreichen | Von 1992 bis 1999 studierte er Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Salzburg. Während der Studienzeit war er an zahlreichen | ||
künstlerischen Projekten beteiligt aus denen sich 1998 die Kulturinitiative "goldextra" entwickelte, die er mitbegründete. | künstlerischen Projekten beteiligt aus denen sich 1998 die Kulturinitiative "goldextra" entwickelte, die er mitbegründete. | ||
Seit 1998 arbeitete er als freischaffender Musiker vor allem als Produzent für elektronische Musik. Er veröffentlichte zahlreiche Stücke unter dem Künstlernamen | Seit 1998 arbeitete er als freischaffender Musiker vor allem als Produzent für elektronische Musik. Er veröffentlichte zahlreiche Stücke unter dem Künstlernamen | ||
"Aegyd" und erarbeitete Musik für Theaterproduktionen. | "Aegyd" und erarbeitete Musik für Theaterproduktionen.<br /> | ||
Von 2002 bis 2005 leitete er die Öffentlichkeitsarbeit für das Kulturgelände Nonntal. 2005 wurde er künstlerischer Leiter der neu errichteten ARGEkultur Salzburg (gemeinsam | Von 2002 bis 2005 leitete er die Öffentlichkeitsarbeit für das Kulturgelände Nonntal. 2005 wurde er künstlerischer Leiter der neu errichteten ARGEkultur Salzburg (gemeinsam | ||
mit Marcus Hank; ab 2008 wurde er alleiniger künstlerischer Leiter und ab 2012 künstlerischer Geschäftsführer der ARGEkultur, gemeinnützige GmbH. | mit Marcus Hank); ab 2008 wurde er alleiniger künstlerischer Leiter und ab 2012 künstlerischer Geschäftsführer der ARGEkultur, gemeinnützige GmbH. | ||