Volksschule Ramingstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gemeinde Ramingstein beschloss [[1909]] den Neubau eines Schulhauses, das auf Wunsch der Gönnerin [[Margit Gräfin Szápáry]] durch den Architekten [[Paul Geppert]] errichtet und am [[27. September]] [[1913]] eingeweiht wurde.
Die Gemeinde Ramingstein beschloss [[1909]] den Neubau eines Schulhauses, das auf Wunsch der Gönnerin [[Margit Gräfin Szápáry]] durch den Architekten [[Paul Geppert]] errichtet und am [[27. September]] [[1913]] eingeweiht wurde.


Von September 1944 bis Oktober 1945 dient das Schulhaus als Flüchtlingslager und Lazarett. Der Unterricht fand in den Gasthäusern [[Plankenwirt]] und [[Gasthaus Mühlhauser|Mühlhauser]] sowie im [[Schloss Wintergrün]] statt. [[1953]] wurde das Schulhaus umgebaut. Die Baukosten betrugen 158.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965.</ref>  
Von September 1944 bis Oktober 1945 dient das Schulhaus als Flüchtlingslager und Lazarett. Der Unterricht fand in den Gasthäusern [[Plankenwirt]] und [[Gasthaus Mühlhauser|Mühlhauser]] sowie im [[Schloss Wintergrün]] statt. [[1953]] wurde das Schulhaus umgebaut. Die Baukosten betrugen 158.000 [[Schilling|öS]].<ref>[[Matthias Laireiter|Laireiter, Matthias]]: ''Im Dienste der Jugend. Erziehung und Schule im Bundesland Salzburg von 1945 bis 1963''. Hrsg. vom [[Landesschulrat für Salzburg]]. Salzburg 1965, S. 119.</ref>  


[[1981]] wurde der Turnsaal-Zubau fertig gestellt.
[[1981]] wurde der Turnsaal-Zubau fertig gestellt.