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'''Ferdinand Krackowizer''' (* [[27. Mai]] [[1844]] in Wels, [[Oberösterreich]], † [[20. Oktober]] [[1933]] in Linz, Oberösterreich) war der erste oberösterreichische Landesarchivdirektor und Urgroßonkel vom ''Motorradprofessor'' [[Helmut Krackowizer|Prof. h. c. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer]].
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'''Dr. Ferdinand Krackowizer''' (* [[27. Mai]] [[1844]] in Wels, [[Oberösterreich]], † [[20. Oktober]] [[1933]] in Linz, Oberösterreich) war der erste oberösterreichische Landesarchivdirektor und Urgroßonkel vom ''Motorradprofessor'' [[Helmut Krackowizer|Prof. h. c. Dr. Dkfm. Helmut Krackowizer]].
    
==Leben==
 
==Leben==
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Am [[1. August]] [[1903]] trat er in den Ruhestand und erhielt [[1921]] anlässlich des 25jährigen Bestandes des Landesarchivs den Titel eines Landesarchivdirektors. Bei seinem Scheiden aus dem Amte gab er auf eigene Kosten eine Broschüre ''Das oberösterreichische. Landesarchiv zu Linz'' heraus, welche über dessen Zweck, Tätigkeit und Inhalt kurz berichtet. Während Krackowizer zu seinen Lebzeiten hauptsächlich als Humorist bekannt war, wird er im Gedächtnis der Nachwelt vorwiegend als Sammler weiterleben. Sein größtes Werk ist sein „ Biografisches Lexikon des Landes Österreich ob der Enns“  (Gelehrte, Schriftsteller und Künstler Oberösterreichs seit 1800), 1931 erschienen.
 
Am [[1. August]] [[1903]] trat er in den Ruhestand und erhielt [[1921]] anlässlich des 25jährigen Bestandes des Landesarchivs den Titel eines Landesarchivdirektors. Bei seinem Scheiden aus dem Amte gab er auf eigene Kosten eine Broschüre ''Das oberösterreichische. Landesarchiv zu Linz'' heraus, welche über dessen Zweck, Tätigkeit und Inhalt kurz berichtet. Während Krackowizer zu seinen Lebzeiten hauptsächlich als Humorist bekannt war, wird er im Gedächtnis der Nachwelt vorwiegend als Sammler weiterleben. Sein größtes Werk ist sein „ Biografisches Lexikon des Landes Österreich ob der Enns“  (Gelehrte, Schriftsteller und Künstler Oberösterreichs seit 1800), 1931 erschienen.
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==Weblinks==
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* [[http://home.schule.at/cometo/mostpresse/DerMost.htm "Der Most" von Dr. F. Krackowizer]]
    
==Quelle==
 
==Quelle==