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Erstmals wurde nach 1485 eine Wasserleitung vom Gersberg in die Stadt zum Marktbrunnen am Alten MArkt) errichtet. Damit stand nun für die Bevölkerung zumindest ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung.  
 
Erstmals wurde nach 1485 eine Wasserleitung vom Gersberg in die Stadt zum Marktbrunnen am Alten MArkt) errichtet. Damit stand nun für die Bevölkerung zumindest ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung.  
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Erste Brunnstuben der Stadt sammelten das Wasser in Becken und dienten als Wasserreserve sowie zur Brandbekämpfung. 1548 wurde das städtische Brunnhaus am Gries errichtet, ein mit Almkanalwasser betriebenes Schöpfwerk von Grundwasser, das über 100 Brunnen versorgte.
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Erste Brunnstuben der Stadt sammelten das Wasser in Becken und dienten als Wasserreserve sowie zur Brandbekämpfung. 1548 wurde das städtische Brunnhaus am Gries errichtet, ein mit Almkanalwasser betriebenes Schöpfwerk von Grundwasser, das über 100 Brunnen versorgte. Die Brunnen besaßen ein Volumen von über 2 500 Eimern.
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[[1654]] fasste Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den Gedanken, die [[Fürstenbrunner Quellhöhle|Fürstenquelle]] am [[Untersberg]] unter Druck durch eine Wasserleitung aus Holzrohren (Deiceln) in die Stadt zu leiten. Dieser Plan scheiterte in der Folge am hohen Druck und fehlenden Druckausgleichbehältern. Der [[Residenzbrunnen]] hatte lange kein Wasser. Erst das Wasser der Sternweiherquelle aus GHellbrunn schuf Abhilfe. Erstmals stand auch nun für die Bevölkerung ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung, der einem Wasserbecken mit einem Volumen von 2 500 Eimern entsprach. 
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[[1654]] fasste Fürsterzbischof [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] den Plan, die [[Fürstenbrunner Quellhöhle|Fürstenquelle]] am [[Untersberg]] durch eine Wasserleitung aus Holzrohren (Deicheln) in die Stadt zu leiten. Der Plan scheiterte in der Folge am hohen Druck in den Rohren bzw. an fehlenden Druckausgleichbehältern. Der [[Residenzbrunnen]] hatte so lange kein Wasser. Erst das Wasser der Sternweiherquelle aus Hellbrunn schuf Abhilfe. Erstmals stand auch nun für die Bevölkerung ein [[Trinkwasserbrunnen in der Stadt Salzburg|Brunnen]] zur Verfügung,  
    
[[1866]] trat der [[Gemeinderat]] [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der [[Fürstenbrunner Quelle]], den König [[Ludwig II. von Bayern]], mit Bitte um Überlassung von 90 österreichischen Kubikfuß Wasser in der Minute, das entspricht 47,4 Liter pro Sekunde oder rund 1,5 Millionen Kubikmeter im Jahr, heran. Mit Entschließung vom [[13. März]] 1866 bewilligte der König als Schenkung die erbetene Wassermenge der Stadt Salzburg auf immerwährende Zeiten.  
 
[[1866]] trat der [[Gemeinderat]] [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der [[Fürstenbrunner Quelle]], den König [[Ludwig II. von Bayern]], mit Bitte um Überlassung von 90 österreichischen Kubikfuß Wasser in der Minute, das entspricht 47,4 Liter pro Sekunde oder rund 1,5 Millionen Kubikmeter im Jahr, heran. Mit Entschließung vom [[13. März]] 1866 bewilligte der König als Schenkung die erbetene Wassermenge der Stadt Salzburg auf immerwährende Zeiten.  
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