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Nachdem [[1873]] Rudolf Riemann den ersten Weg auf die Schmittenhöhe errichtet hatte, konnte [[1880]] auch das Berghotel eröffnet werden.
 
Nachdem [[1873]] Rudolf Riemann den ersten Weg auf die Schmittenhöhe errichtet hatte, konnte [[1880]] auch das Berghotel eröffnet werden.
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Im Gegensatz zu seiner Frau [[Kaiserin Elisabeth von Österreich|Kaiserin Elisabeth]] (Sisi), die Schmittenhöhe am [[9. August]] [[1885 ]] besuchte, blieb [[Kaiser Franz Joseph I.]] nach seinem  Besuch der Schmittenhöhe am [[1. Juli]] [[1893]] im Berghotel über Nacht.
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Im Gegensatz zu seiner Frau [[Kaiserin Elisabeth von Österreich|Kaiserin Elisabeth]] (Sisi), die die Schmittenhöhe am [[9. August]] [[1885]] besuchte, blieb [[Kaiser Franz Joseph I.]] nach seinem  Besuch der Schmittenhöhe am [[1. Juli]] [[1893]] im Berghotel über Nacht.
    
[[1904]]/[[1905|05]] lässt [[Carl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz.
 
[[1904]]/[[1905|05]] lässt [[Carl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz.
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====Großbrand 2008====
 
====Großbrand 2008====
Am Montag, [[25. Oktober]] [[2008]], gegen 16 Uhr, brach bei Renovierungsarbeiten ein Großbrand im Hotel aus. Bei Flämmarbeiten, die den Zweck hatten, einen alten abgetragenen Schriftzug auf einer Tafel nachzudunkeln, geriet dahinter liegendes Dämmmaterial in Brand. Das Feuer breitete sich derart rasch aus, dass alle sofortigen Löschversuche mit Wasser und Feuerlöschern, wirkungslos blieben.
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Am Dienstag, [[28. Oktober]] [[2008]], gegen 16 Uhr, brach bei Renovierungsarbeiten ein Großbrand im Hotel aus. Bei Flämmarbeiten, die den Zweck hatten, einen alten abgetragenen Schriftzug auf einer Tafel nachzudunkeln, geriet dahinter liegendes Dämmmaterial in Brand. Das Feuer breitete sich derart rasch aus, dass alle sofortigen Löschversuche mit Wasser und Feuerlöschern wirkungslos blieben.
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14 Feuerwehren mit 267 Mann mussten den 10 km langen beschwerlichen Weg zum Berghotel auffahren,  mit Wasserleitungen aus dem Schneekanonen-Wasserspeicher der Schmittenhöhebahn AG Löschwasser bereitstellen und sich im verwinkelten Holzbau zu den Brandherden vorkämpfen. Erst um 2 Uhr früh am 26. Oktober konnte "Brand aus" gemeldet werden.  
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14 Feuerwehren mit 267 Mann mussten den 10 km langen beschwerlichen Weg zum Berghotel auffahren,  mit Wasserleitungen aus dem Schneekanonen-Wasserspeicher der Schmittenhöhebahn AG Löschwasser bereitstellen und sich im verwinkelten Holzbau zu den Brandherden vorkämpfen. Erst um 2 Uhr früh am 29. Oktober konnte "Brand aus" gemeldet werden.  
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Es gab einige Verletzte, die eine Rauchgasvergiftung bei Löschversuchen erlitten. Der Schaden beträgt rund zwei Millionen Euro. Der Geschäftsführer, Herwig Schiefer, hofft bis Weihnachten zumindest Teile des Hotels und das Selbstbedienungsrestaurant (bis zu 1.000 Personen Kapazität) wieder in Betrieb nehmen zu können.
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Es gab einige Verletzte, die eine Rauchgasvergiftung bei Löschversuchen erlitten. Der Schaden beträgt rund zwei Millionen Euro. Geschäftsführer Herwig Schiefer hofft bis Weihnachten zumindest Teile des Hotels und das Selbstbedienungsrestaurant (bis zu 1000 Personen Kapazität) wieder in Betrieb nehmen zu können.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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