Vogelhaus im Mirabellgarten: Unterschied zwischen den Versionen

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== Museumspavillon ==
 
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Der Großteil der Volieren im Süden des Vogelhauses wurde wohl erst nach dem 2. Weltkrieg abgetragen. Quelle: https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Diskussion:Voli%C3%A9re_im_Mirabellgarten&action=edit © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018Seit [[1952]] wird das ehemalige Vogelhaus als [[Museumspavillon]] genutzt.
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Der Großteil der Volieren im Süden des Vogelhauses wurde wohl erst nach dem 2. Weltkrieg abgetragen. Seit [[1952]] wird das ehemalige Vogelhaus als [[Museumspavillon]] genutzt.
  
 
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Version vom 16. August 2018, 14:02 Uhr

Die Voliére nach der Renovierung, 2011

Das Vogelhaus im Mirabellgarten richtiger "Vogelhaus" ist ein historisches Vogelhaus in der rechtsufrigen Altstadt der Stadt Salzburg.

Geschichte

Das Vogelhaus, das im Mirabellgarten zwischen dem [Bastionsgarten]], dem Schloss Mirabell und dem Rosenhügel aus der historischen Wehranlage steht, wurde von AQnton Danreiter vielleicht erst um 1730 unter Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian errichtet. Ansichten von 1710 zeigen allerdings bereits das Vogelhaus. Die Adler auf der Balustrade deuten auf Fürsterzbischof Johann Ernst Graf Thun als Bauherrn hin und legen die Beteiligung des Architekten Johann Fischer von Erlach nahe. Allerdings gibt es auch einen Entwurf zum Vogelhaus von Anton Danreiter, der erst 1695 zur Welt kam.[1]

In dem offenen, hohen Raum hielten die Fürsterzbischöfe exotische Vögel und Kleintiere. In der Folge blieb das Vogelhaus bis vor 1940 weiter der Schaustellung von Großvögeln und anderen Tieren. Ein 1926 erstelltes Inventar listet 170 Vögel, sechs Schildkröten und 17 Säugetiere, darunter Füchse, Bisamratten, Marder, Siebenschläfer und Rhesusaffen auf.

Museumspavillon

Der Großteil der Volieren im Süden des Vogelhauses wurde wohl erst nach dem 2. Weltkrieg abgetragen. Seit 1952 wird das ehemalige Vogelhaus als Museumspavillon genutzt.

Bilder

 Vogelhaus im Mirabellgarten – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Quelle

Fußnoten