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| | 72 Prozent der nicht Salzburger einheimischen Gäste seien Stammkunden, 60 Prozent waren bereits zehnmal bei den Salzburger Festspielen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 7,1 Tage, die damit deutlich länger ist als für den gesamten Salzburger [[Fremdenverkehr]] (4,3 Tage) und den reinen Städtetourismus (1,8 Tage). Durchschnittlich geben die Festspielgäste € 297.-- pro Tag aus, davon € 227.-- für Unterkunft und Verpflegung. | | 72 Prozent der nicht Salzburger einheimischen Gäste seien Stammkunden, 60 Prozent waren bereits zehnmal bei den Salzburger Festspielen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 7,1 Tage, die damit deutlich länger ist als für den gesamten Salzburger [[Fremdenverkehr]] (4,3 Tage) und den reinen Städtetourismus (1,8 Tage). Durchschnittlich geben die Festspielgäste € 297.-- pro Tag aus, davon € 227.-- für Unterkunft und Verpflegung. |
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| − | Aufgrund des Rückgangs des Kartenverkaufs im Sommer 2009 um rund 11 Prozent werden für 2009 nur mehr 221.000 Karten aufgelegt werden. 2008 gab man durchschnittlich € 118.-- pro Eintrittskarte aus, 2009 waren es € 113.--. 2009 sparte man rund € 600.000.-- bei den Werkstätten, Aushilfspersonal und Künstlerhonoraren ein<ref name="Fenster">Quelle</ref>. | + | Aufgrund des Rückgangs des Kartenverkaufs im Sommer 2009 um rund 11 Prozent werden für 2009 nur mehr 221.000 Karten aufgelegt werden. 2008 gab man durchschnittlich € 118.-- pro Eintrittskarte aus, 2009 waren es € 113.--. 2009 sparte man rund € 600.000.-- bei den Werkstätten, Aushilfspersonal und Künstlerhonoraren ein<ref name="Fenster"></ref>. |
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| | === Vergleichsdaten 2010/11 === | | === Vergleichsdaten 2010/11 === |
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| | Insgesamt besuchten 278 978 Personen die Festspiele im Sommer 2012, also rund 38 000 Personen bezahlten für ihren Eintritt nicht. | | Insgesamt besuchten 278 978 Personen die Festspiele im Sommer 2012, also rund 38 000 Personen bezahlten für ihren Eintritt nicht. |
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| − | Es drei Benezif-Generalproben, drei ins Große Festspielhaus verlegte Benefiz-Open-Air-Veranstaltungen, 42 Sonderveranstaltungen und 22 Einlass- und Generalproben als Zusatzveranstaltungen zu den eigentlichen Festspielen. Die Festspiele selbst boten 251 Vorstellungen. Die Benefizveranstaltungen hätten laut Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler 270.000 Euro gebracht, wovon 60.000 für den Neubau ''Radauerstadel'' des [[Tageshospiz Kleingmainerhof|Tageshospiz Kleingmainerhof]] gespendet wurden. Die Karteneinnahmen hätten den budgetierten Betrag um 1,4 Mill. Euro übertroffen. Die Einnahmen aus Sponsoring waren um 1,5 Mill. Euro höher als budgetiert<ref name="SN2012">Daten</ref>. | + | Es drei Benezif-Generalproben, drei ins Große Festspielhaus verlegte Benefiz-Open-Air-Veranstaltungen, 42 Sonderveranstaltungen und 22 Einlass- und Generalproben als Zusatzveranstaltungen zu den eigentlichen Festspielen. Die Festspiele selbst boten 251 Vorstellungen. Die Benefizveranstaltungen hätten laut Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler 270.000 Euro gebracht, wovon 60.000 für den Neubau ''Radauerstadel'' des [[Tageshospiz Kleingmainerhof|Tageshospiz Kleingmainerhof]] gespendet wurden. Die Karteneinnahmen hätten den budgetierten Betrag um 1,4 Mill. Euro übertroffen. Die Einnahmen aus Sponsoring waren um 1,5 Mill. Euro höher als budgetiert<ref name="SN2012"></ref>. |
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| | == Siehe auch == | | == Siehe auch == |