Neumarkt am Wallersee: Unterschied zwischen den Versionen
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Der ursprüngliche Gemeindename „Neumarkt“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Neumarkt am Wallersee“ erweitert. Am [[24. September]] [[2000]] wurde Marktgemeinde zur [[Stadt]] erhoben. | Der ursprüngliche Gemeindename „Neumarkt“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Neumarkt am Wallersee“ erweitert. Am [[24. September]] [[2000]] wurde Marktgemeinde zur [[Stadt]] erhoben. | ||
== Kultur und Sehenswürdigkeiten == | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | ||
=== Theater === | === Theater === | ||
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=== Auszeichnungen, die die Stadtgemeinde erhalten hat === | === Auszeichnungen, die die Stadtgemeinde erhalten hat === | ||
Anfang November [[2017]] wurde die Stadtgemeinde von Ministerin Sophie Karmasin mit dem [[Gütezeichen familienfreundlichegemeinde]] ausgezeichnet. Im Rahmen der Verleihungsfeier erhielt Neumarkt auch das UNICEF-Zusatzzertifikat "Kinderfreundliche Gemeinde".<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ministerin-karmasin-zeichnete-neumarkt-fuer-familienfreundlichkeit-aus-20010889 salzburger nachrichten online], abgefragt am 17. November 2017</ref> | Anfang November [[2017]] wurde die Stadtgemeinde von Ministerin Sophie Karmasin mit dem [[Gütezeichen familienfreundlichegemeinde]] ausgezeichnet. Im Rahmen der Verleihungsfeier erhielt Neumarkt auch das UNICEF-Zusatzzertifikat "Kinderfreundliche Gemeinde".<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/chronik/ministerin-karmasin-zeichnete-neumarkt-fuer-familienfreundlichkeit-aus-20010889 salzburger nachrichten online], abgefragt am 17. November 2017</ref> | ||
=== Wappen === | |||
[[Datei:Neumarkt_Wappen.jpg|thumb|Das Wappen der Stadt Neumarkt am Wallersee]] | |||
[[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] gestattete mit Urkunde vom [[27. Juni]] [[1572]] dem Rate und der Bürgerschaft von Neumarkt die Führung eines Wappens. Das von der [[Salzburger Landesregierung]] am [[20. August]] [[1927]] erneut verliehen wurde. | |||
Beschreibung: ''In Gold ein roter, linker Schrägbalken, im oberen Felde ein aus dem Balken wachsendes silbernes rotbezungtes Lamm.'' | |||
Einheimische nennen sie oft die ''Narrische Goaß'', die an den wild gewordenen Geißbock "Schurli" erinnert, der in der Nacht zum [[1. November]] [[1723]] zwei Bauern im Schlaf überraschte. Diese beiden Bauern, die sich in jahrelangen Streit miteinander befunden hatten, wurden vom Geißbock so hart gestoßen, dass sie noch in derselben Nacht verstarben. Erst ein Großaufgebot von Neumarkter Bauern und Knechten konnte schließlich das Tier zur Strecke bringen. <noinclude> | |||
== Persönlichkeiten == | == Persönlichkeiten == | ||