Neumarkt am Wallersee: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Neumarkt_Wappen.jpg|thumb|Das Wappen der Stadt Neumarkt am Wallersee]] | [[Datei:Neumarkt_Wappen.jpg|thumb|Das Wappen der Stadt Neumarkt am Wallersee]] | ||
[[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] gestattete mit Urkunde vom [[27. Juni]] [[1572]] dem Rate und der Bürgerschaft von Neumarkt die Führung eines Wappens. Das | [[Fürsterzbischof]] [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] gestattete mit Urkunde vom [[27. Juni]] [[1572]] dem Rate und der Bürgerschaft von Neumarkt die Führung eines Wappens. Das von der [[Salzburger Landesregierung]] am [[20. August]] [[1927]] erneut verliehen wurde. | ||
Beschreibung: ''In Gold ein roter, linker Schrägbalken, im oberen Felde ein aus dem Balken wachsendes silbernes rotbezungtes Lamm.'' | |||
Einheimische nennen sie oft die ''Narrische Goaß'', die an den wild gewordenen Geißbock "Schurli" erinnert, der in der Nacht zum [[1. November]] [[1723]] zwei Bauern im Schlaf überraschte. Diese beiden Bauern, die sich in jahrelangen Streit miteinander befunden hatten, wurden vom Geißbock so hart gestoßen, dass sie noch in derselben Nacht verstarben. Erst ein Großaufgebot von Neumarkter Bauern und Knechten konnte schließlich das Tier zur Strecke bringen. <noinclude> | Einheimische nennen sie oft die ''Narrische Goaß'', die an den wild gewordenen Geißbock "Schurli" erinnert, der in der Nacht zum [[1. November]] [[1723]] zwei Bauern im Schlaf überraschte. Diese beiden Bauern, die sich in jahrelangen Streit miteinander befunden hatten, wurden vom Geißbock so hart gestoßen, dass sie noch in derselben Nacht verstarben. Erst ein Großaufgebot von Neumarkter Bauern und Knechten konnte schließlich das Tier zur Strecke bringen. <noinclude> | ||