Herbert Reiter: Unterschied zwischen den Versionen

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[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die Literaturzeitschrift SALZ [http://www.leselampe-salz.at] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
[[2000]] tritt er erstmals mit einem Text an die Öffentlichkeit. Die Literaturzeitschrift SALZ [http://www.leselampe-salz.at] veröffentlicht "Immer Saison", ein witzig-bissiger Text über die Tourismusauswüchse im Land.
[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. Im selben Jahr publiziert der Arovell-Verlag unter dem Titel "Sucht Goldberg" eine Sammlung von Kurzprosa[http://www.arovell.at/]. Ebenfalls 2001 wurde "Immer Saison" mit dem Jurypreis des Mellrichtstätter Literaturpreises ausgezeichnet [http://www.turmhut-verlag.de].
[[2001]] erhält er für die Prosa "Sucht Goldberg" den Rauriser Förderpreis. Im selben Jahr publiziert der Arovell-Verlag unter dem Titel "Sucht Goldberg" eine Sammlung von Kurzprosa [http://www.arovell.at/]. Ebenfalls 2001 wurde "Immer Saison" mit dem Jurypreis des Mellrichtstätter Literaturpreises ausgezeichnet [http://www.turmhut-verlag.de].
Im Arovell Verlag veröffentlicht Reiter drei Jahre später eine zweite Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004).  
Im Arovell Verlag veröffentlicht Reiter drei Jahre später eine zweite Sammlung von Kurzprosatexten, "Stimm" (Arovell 2004) [http://www.arovell.at/].  


[[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit Peter Handkes Schreiben. Die "Kindergeschichte" (1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit bei Prof. Hans Höller [http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=180,388612&_dad=portal&_schema=PORTAL].
[[2004]] beendet Reiter sein Studium als Magister. In seiner Diplomarbeit beschäftigt er sich mit Peter Handkes Schreiben. Die "Kindergeschichte" (1981) ist Ausgang für seine Studien zur Kindheits-Poetik in Handkes Werk. Reiter schreibt seine Diplomarbeit bei Prof. Hans Höller [http://www.uni-salzburg.at/portal/page?_pageid=180,388612&_dad=portal&_schema=PORTAL].


Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008). Dieser Roman wurde auch durch ein Rom-Stipendium 2007 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert [http://www.bmukk.gv.at]. Weitere Veröffentlichungen des Autors in den Literaturzeitschriften SALZ [http://www.leselampe-salz.at] und LICHTUNGEN [http://www.lichtungen.at].
Das bislang letzte Buch erschien ebenfalls im Verlag Arovell: "Reise Rom", ein Journalroman (Arovell 2008) [http://www.arovell.at/]. Dieser Roman wurde auch durch ein Rom-Stipendium 2007 des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert [http://www.bmukk.gv.at]. Weitere Veröffentlichungen des Autors in den Literaturzeitschriften SALZ [http://www.leselampe-salz.at] und LICHTUNGEN [http://www.lichtungen.at].


Herbert Reiter arbeitet als Trainer für eine Computerfirma in Salzburg. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Radstadt/Pg.
Herbert Reiter arbeitet als Trainer für eine Computerfirma in Salzburg. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Radstadt/Pg.