Friedrich Schwizen: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war der Sohn des k.k. Landrats Joseph Freiherr von Schwizen. Er trat in [[Benediktinerstift St. Lamprecht|St. Lamprecht]] in den [[Benediktinerorden]] ein. Im November 1741 wurde er als Professor für theoretische Philosophie an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, dieses Amt hatte er bis 1743 inne. | Er war der Sohn des k.k. Landrats Joseph Freiherr von Schwizen. Er trat in [[Benediktinerstift St. Lamprecht|St. Lamprecht]] in den [[Benediktinerorden]] ein. Im November 1741 wurde er als Professor für theoretische Philosophie an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, dieses Amt hatte er bis 1743 inne. | ||
Version vom 21. September 2018, 20:29 Uhr
Friedrich Schwizen OSB (* 1714 in Graz; † 5. Februar 1748) war Professor an der Benediktineruniversität Salzburg.
Leben
Er war der Sohn des k.k. Landrats Joseph Freiherr von Schwizen. Er trat in St. Lamprecht in den Benediktinerorden ein. Im November 1741 wurde er als Professor für theoretische Philosophie an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, dieses Amt hatte er bis 1743 inne.
Nach dem Weggang aus Salzburg kehrte er in sein Mutterkloster zurück, wo er bereits 1748 im 35. Lebensjahr verstarb.
Quelle
- 'Judas Thaddäus Zauner (Hrsg.): Verzeichnis aller akademischen Professoren zu Salzburg vom Jahre 1728 bis zur Aufhebung der Universität 1810. Salzburg 1813