Über die Biologie der Art in Salzburg ist kaum etwas bekannt. Die Tiere fliegen bald nach Einbruch der Dunkelheit ans Licht (21-22 Uhr MEZ nach Kurz & Kurz 2012). Die Eiablage erfolgt nach Friese (1969) einzeln unter Rinde oder an Knospen von Schlehe, Zwetschke oder Kirsche (''[[Prunus spinosa]]'', ''[[Prunus domestica]]'' oder ''[[Prunus avium]]''). Nach zwei Monaten schlüpfen die Raupen, welche klein überwintern. Im April und Mai minieren sie dann in den Blütenknospen. Die Verpuppung erfolgt in der Erde in einem leichten Gespinst. Trotz der wenigen bekannten Daten zu natürlichem Lebensraum und Biologie der Art, kann ''A. albistria'' in Salzburg als ungefährdet angesehen werden, da sie offensichtlich auch in anthropogenen Lebensräumen überleben kann. | Über die Biologie der Art in Salzburg ist kaum etwas bekannt. Die Tiere fliegen bald nach Einbruch der Dunkelheit ans Licht (21-22 Uhr MEZ nach Kurz & Kurz 2012). Die Eiablage erfolgt nach Friese (1969) einzeln unter Rinde oder an Knospen von Schlehe, Zwetschke oder Kirsche (''[[Prunus spinosa]]'', ''[[Prunus domestica]]'' oder ''[[Prunus avium]]''). Nach zwei Monaten schlüpfen die Raupen, welche klein überwintern. Im April und Mai minieren sie dann in den Blütenknospen. Die Verpuppung erfolgt in der Erde in einem leichten Gespinst. Trotz der wenigen bekannten Daten zu natürlichem Lebensraum und Biologie der Art, kann ''A. albistria'' in Salzburg als ungefährdet angesehen werden, da sie offensichtlich auch in anthropogenen Lebensräumen überleben kann. |